Donnerstag, 11. Mai 2017

[Rea visited] Alfama 08.04.2017

Huhu,

irgendwie kommt mir gerade der Gedanke, dass ich echt mal wieder Bilder für meine Beiträge brauche, so wie ich es mal hatte. Dennoch, so sehr ich meine Sonja mag, und auch ihre Arbeit mit den ganzen Buttons und Bildchen total mochte, irgendwie ist das nicht mehr meins. Ich brauche etwas Neues... Btw, schaut doch mal bei ihr vorbei, und hinterlasst ihr ein "Like". Vielleicht kommt sie dann aus ihrem Mauseloch und macht wieder mehr Beiträge zu Büchern und Co. Zeigt ihr, dass die Arbeit an ihrem Blog nicht umsonst ist, dass sich ihr Aufwand lohnt.  Könnt ihr euch noch erinnern, als ich meinte, dass ich gern bis Jahresende die 50 Follower foll hätte? Das war 2014. Ihr hattet mich damals so glücklcih gemacht. Gebt ihr bis Juni die 30 Follower, ihr würdet ihr damit bestimmt eine riesen Freude machen. :D

So, nun aber back to the roots... Zurück zum eigentlichen Thema. Im April hab ich das geschafft, was ich mir für letztes Jahr vorgenommen habe. Ich bin in das alte, ursprüngliche Lissabon gegangen, ich habe den Stadtteil Alfama besucht.

Dieser Stadtteil, in dem wirklich die Welt still zu stehen scheint, in dem alles noch etwas langsamer geht. Mit verwinkelten Gassen und Gässchen.

Eine Übersicht über Alfama.
Auf der Linken Seite:
Este confluência de S. Pedro
e do chafariz de dentro é rica de
expressão bairrista, no quadro dos
costumes, no formigueiro de gentes,
no encanto dos pregões  um coral
popular envolvido de caprichoso
cenario.
Norberto de Araújo - Peregrinações em Lisboa
---
Dieser Zusammenfluss von St. Peter
und ist reich an der Quelle
Pfarr Expression im Rahmen der
Zoll, die anthill von Menschen,
der Reiz der Sitzungen eine Koralle
Beliebte beteiligt launisch
Szenario.

Norberto de Araújo - Pilgrimages in Lissabon
  
Auf der rechten Seite:
zwei Vorschläge für Ansicht
Jupp, die engen Gässchen sind belegt, und hoch. Hier reihen sich keine Geschäfte aneinander. Hier fließt das Leben stetig und langsam.
Viele gekachelten Bilder findet man in Portugal. Ist es doch die Heimat der azulejos. "Azul" deshalb, weil die ersten Fliesen mit blauer Farbe gemalt wurden.

Es gehen Treppen nach oben, diese können breit, und sehr schmal sein. Doch dann wird man von witzigen Dekorationen belohnt, wenn man den Weg nach oben geht.

In Alfama fand ich tatsächlich neben den vielen Fliesenbildern auch Streetart-Bilder, und ein belohnender Blick über den Rio Tejo. Der Fluss, der sich in den Atlantik ergießt, und der einem die Sehnsucht nach der Weite bringt.

Will man höher hinaus, und über Alfama hinweg über den Tejo auf die andere Seite schauen, steigt man den Aufzug Santa Luzia nach oben.




Oben angekommen wird man mit Fliesenbildern, und einer weiten Aussicht belohnt. Besonders witzig fand ich hier tatsächlich das auf die Wand gebannte Augenpaar unter einem Fernrohr.

Wenn das stille Örtchen mal wieder besetzt ist, wie wäre es mit etwas Geschichte über Lissabon? Ein kleiner Torbogen gestaltet in einer Art Comic. Natürlich auf Portugiesisch. Nächstes Mal werde ich es lesen können, werde ich es besser fotografiert bekommen.

 Ja, es war sehr warm, und sehr sonnig...

 So kann man seine alten Schaufensterpuppen auch wieder neu verwerten.  Ziemlich witzig, wie ich finde. Oder?
 Kann es jemand nachvollziehen, dass ich hier zwei Mal hinschauen musste? Gerade als ich ums Eck bin, um weiter dem Weg nach unten zu folgen sah ich aus dem Augenwinkel eine dunkle Gestalt auf der Seite stehen. Bei näherer Betrachtung war es dieser nette Herr. Abgestellt in einer Art Blumenbeet, Garten, oder einfach nur eine öffentliche Rumpelkammer.

Schiffe, ohne diese ging in Lissabon, in Portugal nichts. Auch heute noch ist es Arbeitsmittel in Portugal.
 Wandkunst... Verschönern den Weg nach Unten...


 Liebe... Sie kann so schön sein.



Und mit diesem Beitrag wünsche ich euch einen schönen Donnerstag.

Eure

Rea

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