Dienstag, 21. Juni 2016

[Rezension] Hilfmir - my little friend and his encouraging stories von Monika Baitsch und Margret Pau

Genre: Kinderbuch
Reihe: Einzelband
Autor: Monika Baitsch/Margret Pau
Erscheinungsjahr: 2013
Sprache: englisch
Verlag: selfpublishing
ISBN: 9783848257096
Preis: 10,90
Seiten: 99 Seiten




Über die Autorin:

Mein Name ist Monika Baitsch. Geboren bin ich am 6. März 1968 und in Laudenbach an der Bergstraße aufgewachsen. Hier wohne ich - mit kurzen Unterbrechungen - heute immer noch, zusammen mit meinem Mann Andreas und meinen beiden Söhnen Steffen und Nicolas. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung zur Arzthelferin und habe bis zur Geburt von Steffen 1992 in diesem Beruf gearbeitet. Danach folgten ein paar Jahre in der Firma meines Vaters als dessen Assistentin. 2002 wurde unser Sohn Nicolas geboren. Seit dem bin ich nicht mehr berufstätig im
eigentlichen Sinne. Denn es gibt genug zu tun! Da in unserer Familie ständig etwas los ist, habe ich immer so nebenbei gesagt: „Ich schreib‘ irgendwann mal noch ein Buch!“ Gut, ich hatte dabei an etwas anderes gedacht! Aber auch der Hilfmir begleitet uns nun schon seit 1999 in unserem Leben! Auch hier war immer mal wieder der Gedanke da: Daraus sollte man etwas machen, aber wie? An Ostern 2011, wurde ich dann durch verschiedene Ereignisse regelrecht mit der Nase darauf gestoßen, ein Buch über ihn zu schreiben! Ich hatte also nicht nur eine Idee und war motiviert dieses Hilfmir-Konzept an andere weiterzugeben, ich war plötzlich auch inspiriert und meinem Kopf flogen die Ideen nur so zu! Ich habe mich dann dazu entschieden einfach ins kalte Wasser zu springen, um zu sehen was passiert. Und so entstand: Hilfmir – mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten. Gut so, denn es war der Beginn einer ausgesprochen spannenden Zeit ...[Quelle Text und Bild: Monika Baitsch]



Inhalt:

Hilfmir ist ein kleiner Freund für Kinder. Hilfmir ist immer zur Stelle, wenn sein Besitzer Stärke oder mehr Mut benötigt. in diesem Buch findest du ein paar Kurzgeschichten von Kindern und ihrem Freund "Hilfmir". Da ist zum Beispiel der kleine Junge Lars, der Angst hat eine Unterführung entlang zu fahren, weil hier immer die großen Jungs auf ihn warten und ihn ärgern wollen. Eines Tages hört er eine Stimme im nahen Maisfeld. Da erinnert er sich an seinen kleinen Freund "Hilfmir", den er immer mit in seiner Hosentasche dabei hat. Er bittet "Hilfmir" mutig zu sein, um herauszufinden was dort im Maisfeld los ist. Im Maisfeld findet er den Anführer der Jugendgruppe, eingeklemmt unter seinem Fahrrad. Vor Schmerzen erfüllt bittet dieser Lars zu seiner Mama nach Hause zu fahren und ihr von dem Unfall zu erzählen. Als Dankeschön verspricht er Lars ihn immer den Tunnel durchqueren zu lassen und ihn nicht mehr zu ärgern. Oder Laura, die mit ihrer besten Freundin gerade auf dem Weg zum See ist. Die beiden müssen mit ihrem Fahrrad an der Farm des miesepetrigen Farmers und seinem knurrenden Hund vorbei fahren. Auch heute knurrt dieser den Mädchen hinter her und versetzt den beiden so einen Schrecken, dass Lauras Freundin einen Stein übersieht und so mit dem Rad stürzt. Da sie wie immer zu spät dran war hatte sie ihren Rucksack nicht richtig verschlossen, also purztelten alle ihre Sachen heraus. Schnell verstaute sie alles wieder denn der Farmer kam nun auch noch ums Eck. Mit Entsetzen mussten sie feststellen, dass er ihnen folgte, und nicht von ihnen ablies. Aus der Not heraus versteckten sie sich im Gebüsch, welches auf einer Seite des Weges wuchs. Sie warteten dann noch etwas nachdem der Farma an ihrem Versteck vorbei kam, und hofften so, dass sie ihm nicht in die Hände gerieten. An der nächsten Bank jedoch saß eben jener Farmer und wartete auf sie. Auf seinem Schoß hatte er das Buch von Lauras Freundin. Die beiden Mädchen merkten, dass der Farmer gar nicht so alt und böse war wie er aussah und freundeten sich sogar mit ihm an.

Meine Meinung:

Die Figuren sind für ein Kinderbuch gut ausgearbeitet. Die Geschichten vermitteln die richtige Portion Achtsamkeit, und dass nicht immer alles so scheint, wie man zu Anfangs dachte. Der Schreibstil ist gut. Und jedes Kind verdient es einen eigenen "Hilfmir" zu haben. Ich habe aus persönlichen Gründen nur die Hälfte des Buches gelesen, bin aber dennoch so weit von dem Buch begeistert.

Fazit und Empfehlung:

Zum selber lesen oder vorlesen lassen geeignet. Buch in Deutsch und Englisch erhältlich.




Bewertung:

Form: 5 Punkte
Thema: 4 Punkte
Story: 5 Punkte
Charaktere: 5 Punkte
Sonderpunkte: 0 Punkte
= 19 Punkte

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