Dienstag, 28. Juni 2016

[Rezension] Mit offenen Karten von Agatha Christie

Genre: Krimi
Reihe: Einzelband
Autor: Agatha Christie
Erscheinungsjahr: unbekannt
Sprache: deutsch
Verlag:
 ISBN:
Preis:
Seiten: Hörbuch


Über die Autorin:

© Diogenes-Archiv/Krimi Couch

Agatha Christie wurde am 15. September 1890 als Agatha Clarissa Miller in Torquay geboren. Ihre
Eltern Frederick und Clarissa Miller hatten bereits zwei Kinder. Margaret Frary (gen. Madge) wurde
im Januar 1879 in Torquey geboren und Louis Montant (gen. Monty) kam im Juni 1880 in New York auf die Welt. [Quelle: Krimi Couch / weiter lesen]


Inhalt:

Mr. Shaitana wurde tot in seinem Wohnzimmer gefunden. Einige Tage vorher erklärte er Hercul Poirot, dass er die Leidenschaft hat Mörder und Schwerverbecher zu sammeln. Ein gefährliches Hobby welches ihn letzten Endes killte. Nun ist Poirot dem Mörder auf der Spur.

Meine Meinung:

Ich liebe die Bücher von Agatha, man weiß nur das, was auch die Polizei bzw. der Detektiv weiß, und auf jeder Seite kann es passieren, dass du komplett falsch liegst mit deiner Vermutung. Die Art und Weise, wie Poirot den Mörder findet ist interessant und spannend.


Recommending:

An alle Krimifans

Bewertung:

 




 


Freitag, 24. Juni 2016

High 5 for Friday


So, auch bei H54F möchte ich wieder mit machen. Mal sehen, ob ich 5 Punkte finde, die ich euch nennen kann. :D

  1. Ich habe endlich wieder ein Handarbeitsprojekt beendet, welches ich euch demnächst hier vorstellen möchte. Will hierfür am Wochenende Fotos machen.
  2. Das schöne Sonnenwetter hier.
  3. Einen angenehm gefüllten Briefeingang zum Abarbeiten.
  4. Angenehme Gespräche mit der neuen Mitbewohnerin.
  5. Ideenreichtum für Dinge, die ich in meiner Freizeit machen möchte, Dinge die ich haben möchte, und nun endlich erreichen möchte.

Heute ohne Foto. Und ab zu Pünktchen und Victoria...



 

Donnerstag, 23. Juni 2016

Auf den Nadeln im Juni








Ich möchte mal wieder bei "Auf den Nadeln" mitmachen.

Diesen Monat habe ich ein gestricktes Tuch beenden, wofür ich euch auch noch einen Bericht verfasse.

Aktuell bin ich im Endspurt eines Virustuches. Stand der Breite auf diesem Foto 85 cm. Allerdings habe ich wohl nur noch Wolle für weiter 28 cm Breite. Woher ich die Anleitung speziell habe kann ich nicht mehr sagen. Dafür ist es viel zu lange her, dass ich dieses Tuch begonnen habe.





Verwendet habe ich Libella Ballett 6 Knäuele á 50 g. Die Farben weiß und Apricot (je 3 Knäuele)

70% Baumwolle 30% Viskose
Nadelstärke 3 - 3,5
Lauflänge 100 m.
Waschbar bei 40° Nich bügeln

Also, dann mal ab zu Marissa von Maschenfein.


Dienstag, 21. Juni 2016

[Rezension] Hilfmir - my little friend and his encouraging stories von Monika Baitsch und Margret Pau

Genre: Kinderbuch
Reihe: Einzelband
Autor: Monika Baitsch/Margret Pau
Erscheinungsjahr: 2013
Sprache: englisch
Verlag: selfpublishing
ISBN: 9783848257096
Preis: 10,90
Seiten: 99 Seiten




Über die Autorin:

Mein Name ist Monika Baitsch. Geboren bin ich am 6. März 1968 und in Laudenbach an der Bergstraße aufgewachsen. Hier wohne ich - mit kurzen Unterbrechungen - heute immer noch, zusammen mit meinem Mann Andreas und meinen beiden Söhnen Steffen und Nicolas. Nach der Schule machte ich eine Ausbildung zur Arzthelferin und habe bis zur Geburt von Steffen 1992 in diesem Beruf gearbeitet. Danach folgten ein paar Jahre in der Firma meines Vaters als dessen Assistentin. 2002 wurde unser Sohn Nicolas geboren. Seit dem bin ich nicht mehr berufstätig im
eigentlichen Sinne. Denn es gibt genug zu tun! Da in unserer Familie ständig etwas los ist, habe ich immer so nebenbei gesagt: „Ich schreib‘ irgendwann mal noch ein Buch!“ Gut, ich hatte dabei an etwas anderes gedacht! Aber auch der Hilfmir begleitet uns nun schon seit 1999 in unserem Leben! Auch hier war immer mal wieder der Gedanke da: Daraus sollte man etwas machen, aber wie? An Ostern 2011, wurde ich dann durch verschiedene Ereignisse regelrecht mit der Nase darauf gestoßen, ein Buch über ihn zu schreiben! Ich hatte also nicht nur eine Idee und war motiviert dieses Hilfmir-Konzept an andere weiterzugeben, ich war plötzlich auch inspiriert und meinem Kopf flogen die Ideen nur so zu! Ich habe mich dann dazu entschieden einfach ins kalte Wasser zu springen, um zu sehen was passiert. Und so entstand: Hilfmir – mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten. Gut so, denn es war der Beginn einer ausgesprochen spannenden Zeit ...[Quelle Text und Bild: Monika Baitsch]



Inhalt:

Hilfmir ist ein kleiner Freund für Kinder. Hilfmir ist immer zur Stelle, wenn sein Besitzer Stärke oder mehr Mut benötigt. in diesem Buch findest du ein paar Kurzgeschichten von Kindern und ihrem Freund "Hilfmir". Da ist zum Beispiel der kleine Junge Lars, der Angst hat eine Unterführung entlang zu fahren, weil hier immer die großen Jungs auf ihn warten und ihn ärgern wollen. Eines Tages hört er eine Stimme im nahen Maisfeld. Da erinnert er sich an seinen kleinen Freund "Hilfmir", den er immer mit in seiner Hosentasche dabei hat. Er bittet "Hilfmir" mutig zu sein, um herauszufinden was dort im Maisfeld los ist. Im Maisfeld findet er den Anführer der Jugendgruppe, eingeklemmt unter seinem Fahrrad. Vor Schmerzen erfüllt bittet dieser Lars zu seiner Mama nach Hause zu fahren und ihr von dem Unfall zu erzählen. Als Dankeschön verspricht er Lars ihn immer den Tunnel durchqueren zu lassen und ihn nicht mehr zu ärgern. Oder Laura, die mit ihrer besten Freundin gerade auf dem Weg zum See ist. Die beiden müssen mit ihrem Fahrrad an der Farm des miesepetrigen Farmers und seinem knurrenden Hund vorbei fahren. Auch heute knurrt dieser den Mädchen hinter her und versetzt den beiden so einen Schrecken, dass Lauras Freundin einen Stein übersieht und so mit dem Rad stürzt. Da sie wie immer zu spät dran war hatte sie ihren Rucksack nicht richtig verschlossen, also purztelten alle ihre Sachen heraus. Schnell verstaute sie alles wieder denn der Farmer kam nun auch noch ums Eck. Mit Entsetzen mussten sie feststellen, dass er ihnen folgte, und nicht von ihnen ablies. Aus der Not heraus versteckten sie sich im Gebüsch, welches auf einer Seite des Weges wuchs. Sie warteten dann noch etwas nachdem der Farma an ihrem Versteck vorbei kam, und hofften so, dass sie ihm nicht in die Hände gerieten. An der nächsten Bank jedoch saß eben jener Farmer und wartete auf sie. Auf seinem Schoß hatte er das Buch von Lauras Freundin. Die beiden Mädchen merkten, dass der Farmer gar nicht so alt und böse war wie er aussah und freundeten sich sogar mit ihm an.

Meine Meinung:

Die Figuren sind für ein Kinderbuch gut ausgearbeitet. Die Geschichten vermitteln die richtige Portion Achtsamkeit, und dass nicht immer alles so scheint, wie man zu Anfangs dachte. Der Schreibstil ist gut. Und jedes Kind verdient es einen eigenen "Hilfmir" zu haben. Ich habe aus persönlichen Gründen nur die Hälfte des Buches gelesen, bin aber dennoch so weit von dem Buch begeistert.

Fazit und Empfehlung:

Zum selber lesen oder vorlesen lassen geeignet. Buch in Deutsch und Englisch erhältlich.




Bewertung:

Form: 5 Punkte
Thema: 4 Punkte
Story: 5 Punkte
Charaktere: 5 Punkte
Sonderpunkte: 0 Punkte
= 19 Punkte
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