Sonntag, 30. August 2015

Urlaubsverlängerung

 
 
Da melde ich mich auch mal ganz kurz wieder.
 
Hab ich doch ganz frech den Urlaub auf dem Blog verlängert. Nicht, dass es nichts zu erzählen gibt. Aber entweder fehlt die Zeit oder die Lust um etwas zu verfassen.
 
Ist doch immer das selbe irgendwie. Okay, ab September sind die Arbeitszeiten dann auch wieder normal, dann werde ich zwar viel Energie in meine ganzen begonnenen Handarbeiten legen, aber ich denke, dann kann ich mich auch mal wieder besser auf Geschichten und Erzählungen auf dem Blog konzentrieren.
 
Bis dahin
 


Mittwoch, 26. August 2015

[Rezension] Von den Göttern verlassen #1 Zerelf - Sabina S. Schneider

Genre: Dark Fantasy
Reihe: 1. Teil einer Reihe
Autor: Sabina S. Schneider
Erscheinungsjahr: 2014
Sprache: deutsch
Verlag: Bookrix
ISBN:
ASIN: B013JSY3MU
Preis: 0,00 €*/
Seiten: der Printausgabe 302

* zum Zeitpunkt des Schreibens der Rezension




Über die Autorin:

In Kirgisien geboren und in Deutschland aufgewachsen, studiert Sabina S. Schneider an der Universität Heidelberg Japanologie, Ostasiatische Kunstgeschichte und Slavistik. Sie lebt zwei Jahre in Japan. Schon immer hegt sie großes Interesse für das Mystische und macht es zu einem Teil ihres Lebens. Mit der Reihe „VON DEN GÖTTERN VERLASSEN“ startet sie 2013 ihr Debüt als Autorin und erschafft eine eigene Welt, die mit der Realität der Zukunft verbunden ist. In ihrer neuen Reihe „DIE VERGESSENEN“ verschmelzen Wirklichkeit und Mystik ineinander und eine neue Dimension wird geboren. Den mythologischen Faden greift sie wieder in ihrem Projekt „ENZYKLOPÄDIE DER JAPANISCHEN DÄMONEN“ auf und verarbeitet alten Volksglauben in Kurzgeschichten voller Liebe, Angst, Horror und Leidenschaft.



Meine Meinung:
Zerelf ist der 1. Teil der Reihe "Von den Göttern verlassen". Serena ist ein junges Mädchen, welches zusammen mit Mutter und Vater in Krem wohnt. Krem, ein Ort so abgelegen, dass sich nicht mal die derzeitige Regierung um die Vorgänge hier schert. Serenas Eltern sind, wenn auch anders, bald angesehene und gern gesehene Bewohner dieses Ortes, bis zu jenem Tag an welchem die Soldaten der Regierung kommen, und Serenas Vater des Verrats bezichtigen und ihn abführern. Nur seinem Bitten haben es Serena und ihre Mutter zu verdanken, dass sie noch leben. Nun beginnt ein Spiesrutenlauf für Serena, die ihrer Mutter zu sehr gleicht. Gefühlskalt, lacht nicht und ist unnahbar. Morgens brave Schülerin der örtlichen Schule nachmittags Schülerin bei einem Exil-Airen. Bis zu jenem Tag als ihr Leben erneut eine Schicksalshafte Wendung erfährt. Als sie auf ihrem Heimweg mitbekommt, wie ein Trunkenbold auf ein am Boden liegendes Mädchen einschlägt zögert sie nicht und mischt sich ein. Eigentlich wollte sie den Säufer nur mit einem Schlag außer Gefecht setzen, doch bestimmt hatte sie nicht geplant, dass er so blöd stürtz und die Schläfe an einem Stein aufreißt. Ein Plan muss her. Zusammen mit dem geprügeltem Mädchen geht Serena auf die Wanderschaft.

Schreibstil und Charaktere:
Sabinas Schreibstil und Erzählungen konnten mich in diesem Buch nur minder begeistern. Die Charaktere sind auf einem guten Weg zu wachsen. Dennoch habe ich mir oft überlegt, lese ich hier nun einen historischen Roman, einen (dark) Fantasy Roman, oder was lese ich hier überhaupt? Oftmals kam mir einfach keine Verbindung zum genannten Genre. Viele Namen spiegeln eine reele Welt wider. Oftmals kam mir in den Sinn, dass ich einen historischen Roman gekoppelt mit einem Western lese. Was die Geschichte per Se nicht schlecht macht. Serena war nun nicht wirklich meine Must-Have-Protagonistin.

Fazit und Empfehlung:
Ein Buch bei dem ich nur zu gerne sage "selber testen". Mir hat dieses Buch nicht zugesagt, so dass ich diese Reihe nicht beenden werde. Bedauerlicherweise. Ich rate aber auch niemanden davon ab. Es gibt nicht umsonst 4 Fünf-Sterne-Rezensionen auf Amazon.

Bewertung:


Form: 4 Punkte
Thema: 3 Punkte
Story: 4 Punkte
Charaktere: 3 Punkte
Sonderpunkte: 0 Punkte
= 14 Punkte

Mittwoch, 19. August 2015

[Rezension] Racherausch #12 - Michael Linnemann

Genre: Thriller
Reihe: 12. Teil einer Reihe
Autor: Michael Linnemann
Erscheinungsjahr: 2014
Sprache: deutsch
Verlag: selfpublishing
ISBN:
Preis: 2,99 €/ 12,99 €
Seiten: ca. 307 /224




Über den Autoren:

Michael Linnemann wurde 1987 in Ahlen (NRW) geboren. Seit seiner Skoliose-OP im Jahr 2002
beschäftigt er sich mit Kriminalromanen. Vor allem interessiert ihn die Entwicklung vom frühen zum heutigen Krimi. Dieses Interesse brachte ihn zu der Idee, die klassische Tätersuche mit modernen Ermittlungsgeschichten zu verbinden. Daraus entstand die erfolgreiche 'Rache'-Reihe.



Meine Meinung:

Wieder einmal bleibt Nora und Tommy nichts erspart. Als sie nachts zu einem Mord gerufen werden lässt alles den Anschein erwecken, dass es ein ganz alltäglicher Mord ist. Tod durch erschießen. Doch niemand hat vor oder in der Bar etwas mitbekommen. Der Tote war betrunken und wurde vom Barkeeper vor die Tür komplimentiert, aber was danach geschehen ist hat niemand mitbekommen. Das einzige, was den Kommissaren nicht ins Bild passt ist ein Zettel mit dem Satz "Ich dachte es gehöre zur Show". Als die Spurensicherung abgeschlossen ist, und der Tote in die Autopsie kommt gehen Nora und Tommy in ihren wohlverdienten Feierabend. Als dann keine halbe Stunde später Noras Handy klingelt und von einem weiteren Mordfall kündet. Ein Serienmörder treibt diese Nacht sein Unwesen, und hinterlässt doch keine Spuren. Die Kommissare sind am Verzweifeln, bis sie ein Opfer gerade rechtzeitig aus seiner misslichen Lage befreien können.


Schreibstil und Charaktere:

Man merkt Michael an, dass er schon länger schreibt. Tommy und Nora sind Charaktere die mir sofort gefallen. Aber auch alle anderen haben eine Tiefe, die für eigentliche Nebencharaktere nicht erwartet werden. Racherausch ist der 12. Teil der Rachereihe, bei welcher gerade Teil 13 in Arbeit ist. Wie mir Michael zugesichert hat kann man das Buch aber dennoch unabhängig von den anderen lesen. Ja, jeder Fall ist in sich abgeschlossen, allerdings verknüpft Michael die Bänder geschickt miteinander indem er den Hauptcharakteren auch ein Leben außerhalb des Jobs einhaucht, was sie besonders authentisch macht und sich eben durch die Reihe zieht und entwickelt.


Fazit und Empfehlung:

Für mich ein neuer Autor, der es wahrhaftig geschaft hat sich einen Platz in meinem Bücherregal zu sichern. Durch den Schreibstil, der den Leser auf dem Stand der Ermittler lässt, und gleichzeitig aufzeigt, wie der Mörder vorgegangen ist und welche Beweggründe er hat wird man förmlich ans Buch gefesselt... Sicherlich das erste aber nicht das letzte Buch dieses Autoren.


Bewertung:


Form: 5 Punkte
Thema: 5 Punkte
Story: 5 Punkte
Charaktere: 5 Punkte
Sonderpunkte: 2 Punkte je 1 für Thema und Story
= 22 Punkte

Freitag, 7. August 2015

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+++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++



Urlaub vom 08.08.2015 bis einschließlich 18.08.2015.

Ab 19.08.2015 ist Reasworld wieder wie gewohnt für euch da. In dieser Zeit gibt es keine Beiträge für euch.

 +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++ Eilmeldung +++
 

Mittwoch, 5. August 2015

[Rezension] Die Legenden der Weltentaucher "Der goldene Pfeil" #3 - Hilke-Gesa Bußmann

Genre: Fantasy
Reihe:1. Teil und 2. Teil einer Reihe
Autor: Hilke-Gesa Bußmann
Erscheinungsjahr: 2014
Sprache: deutsch
Verlag: selfpublishing
ISBN:
Preis: 2,99 €/ 12,99 €
Seiten: ca. 307 /224




Über die Autorin:

Hilke-Gesa Bußmann wurde im Januar 1990 in Ostfriesland geboren. Nach ihrem Abitur in Aurich verließ sie den hohen Norden Deutschlands, um in Frankfurt am Main Germanistik und Medienwissenschaft zu studieren. Sie macht ihre Leidenschaft Literatur somit zum Inhalt ihres Studiums und Lebens. Die ersten Geschichten entstanden bereits im Alter von 11 Jahren. 2006 stellten sich die ersten Erfolge mit Kurzgeschichten ein. Im November 2011 erschien ihr Debütroman "Lieb mich!" im AAVAA-Verlag. Im Sommer 2012 veröffentlicht die Nachwuchsautorin den ersten Teil ihrer digitalen Fantasy-Serie "Die Legenden der Weltentaucher" und startet das damit verbundene Social-Media-Projekt "Weltentaucher-Literaturfreunde", bei dem lesebegeisterte Blogger, Autoren und Künstler sich vernetzen und gemeinsam kreativ werden!

Meine Meinung:
Der 3. Teil der Weltentaucher-Reihe, der 1. Teil um die junge Marlies, älteste Tochter des Clanführers Titus Campbell. Der Clan der Campbells sind Weltentaucher, Lebewesen aus einer anderen Welt ergreifen sie die Körper der Bewohner der jeweiligen Welt in die sie "tauchen". In Übereinkunft mit anderen Clans haben sich alle bestimmte Gegenden als Reich genommen. Dieses Abkommen steht allerdings nun auf wackeligen Beinen. Titus hat munkeln hören, dass andere Clans sich mehr Land holen wollen als ihnen laut Vereinbarung zusteht. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen will er seine Kinder Ayron und Marlies als Kundschafter in den Süden schicken. Entgegen seines Planes die Kinder gemeinsam auszusenden unterbreiten diese ihm, dass es mehr Sinn macht, wenn beide sich eine Begleitung aussuchen, und getrennt auf Erkundungstour gehen. Gesagt getan. Nach einer langen Vorbereitungszeit begeben sich die Kinder auf die Reise und in ihr erstes Abenteuer.

Schreibstil und Charaktere:
Bei Marlies merkt man, dass Hilke Erfahrungen im Schreiben gefunden hat. Entgegen der Teile 1 und 2 war es hier flüssig und spannend zu lesen. Es ist toll zu lesen, wie sich Marlies der kleine Wildfang ist richtig gut gelungen und man  kann sie super gut begleiden bei ihren Abenteuern.

Fazit und Empfehlung:
Wem Teil  1 und 2 gefallen hat wird Teil 3 lieben, aber auch, wer mit Teil 1 und 2 nichts anfangen konnte und nicht wirklich warm wurde hat hier die Möglichkeit die Weltentaucher aus einer anderen Perspektive zu erleben.

Bewertung:


Form: 4 Punkte
Thema: 5 Punkte
Story: 5 Punkte
Charaktere: 4 Punkte
Sonderpunkte: 0 Punkte
= 18 Punkte

Dienstag, 4. August 2015

Seefahrer und All you can eat










Off-Tage genießen und lecker Essen...

Der Vorteil eines freien sonntags, wenn am Samstagabend ein Abteilungsessen stattfindet? Man kann ohne schlechtes Gewissen sitzen bleiben und die Gemeinsamkeit genießen. Und dennoch ging es für mich irgendwann zwischen 22:00 Uhr und 23:00 Uhr nach Hause, ist eben der Nachteil, wenn man am Samstag die Frühschicht ab 07:00 Uhr hat. 07:00 Uhr Arbeitsbeginn heißt 05:00 Uhr aufstehen. Und das bei den tollsten Temperaturen bei welchen man nachts nicht schlafen kann. Fakt ist aber, All you can eat mit den Lieblingskollegen einfach toll. Für mich persönlich eine Wiederholung wert. Fragt sich nur wann und mit wem. Und 15 Euro für Essen inkl. Getränke find ich spricht NICHTS dagegen....

Okay, genug vom Essen geredet... Ich mach mal wieder ein paar Bildchen rein...










Einen kleinen Rundumblick in Santa Maria de Belém (Bethlehem) oder einfach nur kurz und knackig Belém. Total lebensmüde, Hitze und kein Schatten, und die kleine Hitzeempfindliche Rea rennt da mitten in der Sonne rum. Mal sehen, ob ich bei Gelegeneheit ein paar Meter weiter gehe, und den Tower anschaue.
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