Mittwoch, 6. August 2014

Heul- und Jammer Post oder Aufreg- und total entnervt-Post








Guten Morgen ihr Lieben.

Ich habe sowas von absolut keine Lust heute irgendwo anders hin zu gehen als zurück ins Bett. Nun überlege ich ernsthaft, ob ich die 2 Tage diese Woche  (Heute und Freitag) tapfer über mich ergehen lasse, und dann ab Montag die 2 Wochen Urlaub mitnehme, oder ob ich heute zum Arzt geh, und mich krank schreiben lasse, und daraus resultierend mir ernsthaft Gedanken darüber mache, wie es weiter gehen soll.

Ja, klar, unsere Kursleitung hatte schon am letzten Donnerstag in Salzburg gesagt, dass wir, wenn wir wieder zu Hause sind erst mal in ein tiefes Loch fallen werden. Aber zählt da die Erkenntnis über die Sinnlosigkeit des Kurses auch mit dazu?

Ich bin nur noch dauermüde, lustlos, und keine Ahnung, was noch alles. Für mich wirkt es einfach so sinnlos 2 Tage die Woche sich mit den Bewerbungsunterlagen zu beschäftigen, und an den anderen Tage sich über Stresoren Gedanken zu machen. Dann dieser Donnerstag. Der ist ja auch komisch, entweder man hat frei, oder man muss für eine Stunde rein, um sich dann im Einzelcoaching Adressen/Stellenangebote von Zeitarbeitsfirmen geben zu lassen.


Ich bin einfach der Meinung, dass ich meine Zeit sinnvoller nutzen kann, als es jetzt der Fall ist. Ich weiß, wie doof sich das anhören mag. Aber ich habe derzeit einfach kein Interesse mir vorschreiben zu lassen, was ich zu tun und zu lassen habe. Immerhin bin ich 32 Jahre alt, und keine 5 mehr! Und wenn ich die Entscheidung treffe, dass ich die Nacht nicht durchmache, sondern dem Schlaf ein Vorrecht einrichte, auch wenn dieser erst 3-4 Stunden vor dem Wecker eintrifft, und ich somit eben mal bis in den Vormittag hinein schlafe, und daraus resultierend dann eben NICHT wegen 1 Stunde in den Unterricht komme, dann ist das immer noch meine Entscheidung, und muss nicht so dämlich vonv der Seite kommentiert werden, und das auch noch von einer Kursleiterin! Den Satz "Ach Sie sind ja da Frau xxx" vor die Füße gefeuert zu bekommen ist echt eine Frechheit. Richtig unverschämt wird es allerdings wenn man auf die Aussage/Frage "Ja, warum?" zu hören bekommt "Es hätte ja sein können, dass Sie heute wieder verschlafen haben." Oo Geht's noch?!

Seit einer Stunde überleg ich jetzt schon hin über diesen Tatbestand, und komme dennoch auf keinen grünen Zweig...


[Rezension] Literarische Elefanten und andere Begenungen

© by Volker Niermann
Titel: Elefanten vergessen nicht
Genre: Krimi
Reihe: Einzelteil
Autor: Agatha Christie
Erscheinungsjahr: 1979
Sprache: deutsch
Verlag: Scherzverlag
Buchart: Taschenbuch 
ISBN: 3-502-50708-2
Preis: 4,80 DM (D)
Seiten:156












Über die Autorin:

© Diogenes-Archiv/Krimi Couch

Agatha Christie wurde am 15. September 1890 als Agatha Clarissa Miller in Torquay geboren. Ihre
Eltern Frederick und Clarissa Miller hatten bereits zwei Kinder. Margaret Frary (gen. Madge) wurde im Januar 1879 in Torquey geboren und Louis Montant (gen. Monty) kam im Juni 1880 in New York auf die Welt. [Quelle: Krimi Couch / weiter lesen]
 





Eigene Meinung



Mrs. Oliver geht, was sie sonst nie macht, auf ein Literatenessen. Nach diesem, als es darum geht mit anderen ins Gespräch zu kommen kommt eine Mrs. Burton-Cox auf sie zu und verwickelt sie in eine Gespräch. Erst geht es um die Bücher, die Mrs. Oliver schreibt. Dann geht es um einen Unglücksfall in der Familie ihrer Patentochter Celia Ravenscroft vor einigen Jahren. Celias Eltern waren für einige Zeit in Indien, und kurz nach ihrer Rückkehr nach England wurden beide tot an den Klippen hinter ihrem Haus entdeckt. Mrs. Burton-Cox möchte nun von Mrs. Oliver, dass diese Celia diesbezüglich ausfragt, weil sie glaubt auf diesem Wege mehr Informationen zu bekommen. Da Mrs. Oliver die ganze Sache nicht geheuer ist wendet sie sich an Hercule Poirot und bittet ihn um Mithilfe in dieser Angelegenheit.



Schreibstil und Charaktere




Agatha Christie hat in ihrem Krimi "Elefanten vergessen nicht" mit weit weniger handelnden Personen gearbeitet als in "Kurz vor Mitternacht". Dennoch sind ihre Krimis spannend und fesselnd, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich sehe Mrs. Oliver förmlich vor mir, genauso wie ich mir Hercule Poirot lebhaft vorstellen kann.




Fazit und Empfehlung



Agatha Christie zu lesen ist leicht, Agatha Christie zu rezensieren ist schwer. Durch die vielen Wenungen und Drehungen läuft man sehr leicht Gefahr, dass man zu viel Verrät und die Spannung nimmt. Aber jedem Krimifan ist Agatha Christie ans Herz zu legen.



 Bewertung

Das Buch hat 4/5 Sternen verdient.
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