Freitag, 28. März 2014

Zweiter Versuch Lesenacht - Ankas Lesenacht #13



In der Hoffnung mit meinem Buch "Old Surehand I" von Karl May voran zu kommen mache ich nun doch bei einer Lesenacht mit. Mal sehen, wie es heute läuft. Vielleicht ging es mir beim letzten Mal auch einfach nicht all zu gut. Sollten Fragen also zu spät beantwortet werden, ihr mich nicht auf der Facebookseite von Anka sehen bin ich einfach nur in mein Buch vertieft. :D

Und da ich eh schon viel zu spät dran bin *Weißes Kaninchen seh* beantworte ich auch gleich mal Frage 1 von Anka...


1. Aufgabe ~ 21: 00 Uhr

Mit welchem Buch startet ihr in die heutige Lesenacht? Ist es eure aktuelle Lektüre oder beginnt ihr ein ganz neues Buch? Was könnt ihr uns vorab über eure Wahl sagen? (bisheriger Eindruck, Erwartungen, ...)


Also, wie ihr ja schon oben gelesen habt möcht ich mit meinem aktuellen Buch, welches ich heute Nacht zwischen 01:00 und 02:00 Uhr begonnen habe weiter kommen. Karl May schreibt einfach tolle Bücher. Seit dem ich seine Bücher für mich entdeckt habe finde ich seine Filme, die ich früher hätte verschlingen können gar nicht mehr so toll. Ich hoffe ich bekomme mit meinen Erwartungen das erfüllt, was andere Bücher von ihm versprechen. Und nun blubber ich mal ins Buch...

(Seite: 19)


Newsbreak:

21:54 Uhr, schnell mal was zum Knappern auftreib. -> Knäckebrot und Müsliriegel... (Seite 26)



2. Aufgabe ~ 22: 00 Uhr

Stellt euch vor, einer eurer aktuellen Protagonisten (ihr dürft wählen!) klopft morgen an eure Tür und fragt, ob er die nächsten 24 Stunden mit euch verbringen darf. Wer hat geklopft und was unternehmt ihr?

Ich würde dann wohl, auch wenn er noch nicht aufgetaucht ist, sondern nur erwähnt wurde, Winnetou nehmen. Was ich mit ihm unternehmen würde? Ich habe keine Ahnung... Vielleicht einfach nur quasseln, bei einer Friedenspfeife. *lach*

Jetzt werd ich erst mal kurz unterbrechen auf Seite 26, die Frage ist beantwortet. Nun werd ich mal schnell auf die Veranstaltung schauen. Und mein Profil auf Facebook durchstöbern... Hach ist das pöse, wenn der PC frei ist. ^^

22:17 Uhr, es geht weiter auf Seite 26... Wo bleibt Old Surehand, und was bitte schön macht Old Shatterhand hier??? oO


3. Aufgabe ~ 23: 00 Uhr

In Anlehnung an die kleine Überraschung gleich: Was ist das Verrückteste, das ihr je erlebt habt? Oder anders: Was würdet ihr gern mal Verrücktes anstellen, wenn ihr nicht mit Konsequenzen rechnen müsstet?

Bei dieser Frage muss ich einfach passen... Wobei, doch ich hätte da was... Aber da würden mich wohl alle Leser dieses Blogs für verrückt erklären, und die Männer mit den weißen Jacken holen... Ich würde so gern mal an einen gruseligen Ort gehen, und hätte da sogar schon einen. Bei dem es aber darauf ankommt WER und wieviele Leute mit gehen. Denn an solche Orte geht man bekanntlich ja besser nicht alleine...


4. Aufgabe ~ 00: 00 Uhr


Pünktlich um Mitternacht schlüpft mein neues Blog-Projekt-Baby (klick)! Dann bleiben wir doch gleich beim Thema Bücherregale ~ Welcher Schatz in eurem Bücherregal hat für euch einen ganz besonderen Wert und warum? Welches Buch würdet ihr selbst für 1.000 Euro nicht mehr hergeben?

Du wirst sicherlich wissen, dass diese Frage alles andere als nett ist, wenn man diese einem Bücherwurm stellt. Welche Leseratte trennt sich schon wirklich gern von den Büchern? Im Moment bin ich an einem Punkt an dem ich zumindest die Bücher in die Freiheit entlasse, die von mir bis max. 3 Sterne erhalten haben... Aber ich glaub wenn ich mich entscheiden müsste, dann wären das meine mittlerweilen 5 Stefan Gemmel Bücher. :D Dann noch "Vom Winde verweht", "Dracula"... Ähm, frag mich sowas lieber nicht, darauf gibt es für mich so gut wie keine richtige Antwort. :)


00:25 Uhr... Ende Gelände... Es geht nicht mehr, nach 20 Seiten gebe ich auf... In Zukunft werde ich wohl doch wieder fern ab von PC und Co lesen...

[Rezension] Die Pfeiler der Macht - Ken Follett

Die Pfeiler der Macht (orig. A DANGEROUS FORTUNE) ist ein Roman von Ken Follett. Und wurde erstmals 1994 in der deutschen Sprache bei Bastei Lübbe als Taschenbuch (ISBN: 3-404-12501-0 für 16,90 Euro in Deutschland und 125 Schilling in Österreich) mit 640 Seiten veröffentlicht.







Buchrücken:

Das Haus Pilaster, eine er angesehensten Bankiersfamilien Londons, wird insgeheim von der schönen Augusta beherrscht. Hinter einer Fassade der Wohlanständigkeit treibt sie rücksichtslos ihre ehrgeizigen Pläne voran, die schon bald das Fundament des Finanzimperums erschüttern und die Pfeiler seiner Macht ins Wanken bringen. Wird es Hugh Pilaster gelingen, den drohenden Ruin des Bankhauses abzuwenden und damit sein eigenes Lebensglück und das vieler anderer Menschen zu retten?






 
Meinung:
Hugh Pilaster ist der Couseng Edwards. Hugh verlor schon in jungen Jahren seinen Vater, der infolge eines landesweiten Bankrotts sein Geschäft verlor und darauf hin Selbstmord beging. Hughs Vater hatte keine Lust sein Leben in der Familieneigenen Bank zu fristen und hatte sich selbstständig gemacht, hierfür natürlich auch sein Geld aus der Bank genommen. Durch diesen Frevel ist Hugh nun unverschuldet das schwarze Schaf der Familie geworden, zumindest wenn es nach seiner Tante Augusta geht. Doch Hugh hat etwas, das den anderen fehlt, die Bank ist sein Leben.

Edward Pilaster ist der Sohn Augustas, und hat aus diesem Grund ein schweres Los in seinem Leben gezogen. Er will aber kann es seiner Mutter nicht recht machen. Da er sich in der Bankwelt einfach nicht auskennt. Auch hat er keinen starken Charakter was ihn beeinflussbar und zum Spielball seiner Mutter und Micky macht.

Micky Mirinda, heißt eigentlich Miguel und kommt eigentlich aus Corduba. Micky, ist der beste Freund von Edward, nutz ihn aber aus, um seinem Vater und seinen eigenen Zielen näher zu kommen. Und diese beiden haben große Ziele.

Antonio Silver, ebenfalls aus Corduba, und seine Famile sind die Gegenspieler der Mirindas in Corduba. Ist gut befreundet mit Hugh und Solli Greenbourn.

Solli, eigentlich Solomon, Greenbourn ist der Sohn des zweiten großen Bankiers Londons. Wie Hugh, ist auch ihm das Bankwesen sehr wichtig. Als Jude hat er allerdings keinen leichten Stand in England.

Lange hab ich überlegt, wie ich diese Rezension schreiben soll. Nachdem ich das Buch fertig hatte durchlebte ich es noch einen ganzen Tag...

Mord und Intriegen bestimmen das Buch.

Alle vier sind 1866 Schüler eines angesehenen Internats in London, alle kommen sie aus mehr oder weniger reichen Familien. Alle haben sich heimlich aus dem Internat an den nahegelegenen Steinbruch und den dort entstandenen See geschlichen. Hier nimmt das Schicksal seinen Lauf. Was als Spaß begann wird bitterer Ernst, ein Mitschüler wird tot im Teich entdeckt und Hugh muss die Schule verlassen, weil sein Vater auf Grund einer Wirtschaftskriese seinen Laden schließen musste, dessen Resultat in einem Selbstmord endete. Edward wird des Mordes bezichtig, aber mangels eindeutiger Beweise frei gesprochen.

Sechs Jahre später, Edward und Hugh arbeiten in der Familieneigenen Bank, Solli im Konkurenzunternehmen. Micky mogelt sich so durch. Als plötzlich Mickys Vater vor der Tür steht und unbedingt einen Kredit von der Bank braucht. Micky setzt mit Augusta alles daran, den aktuellen Seniorpartner aus dem Weg zu räumen, damit sein Vater die Waffensendung nach Corduba zu bekommen. Augusta, die ihre eigenen Pläne für sich und für ihre Familie hat kommt dieser Wunsch sehr gelegen. Was beide nicht ahnen, ist dass sie mit ihren Wünschen und den Versuch ihre Ziele durchzusetzen die komplette Bank in den Ruin stürzen. Bis Hugh das Ruder an sich reißt.

Ken Follett schreibt Geschichten bei denen man die Tiefe suchen muss und dennoch tief mit in der Geschichte steckt. Für mich war der Schreibstil gewöhnungsbedürftig, hatte ich anfangs Angst nicht in die Geschichte rein zu kommen lies sie mich nicht mehr los. Denn er schreibt dennoch flüssig und verständlich. Die Beweggründe der einzelnen Charaktere sind verständlich und auch die Charaktere werden als menschlich empfunden, sobald man ihre Tiefe gefunden hat. Obwohl es gerade mal ein Jahrhundert her ist in dem diese Geschichte spielt fühlt es sich so fern und doch so nah an. Das gesamte Buch spielt über einen Zeitraum von ca. 25 Jahren (1866 - 1890).



Puh, das ist schwer. Empfehlenswert für alle die es auch mal verkraften, dass ein Buch sie länger begleitet als das Lesen dauert. Da ich bisher nur die Kurzform von "Eisfieber" gelesen habe kann ich nicht sagen, ob sich dieses Buch mit anderen Ken Follett Romanen vergleichen lässt. Wer aber auf Intriegen und den ein oder anderen Mord steht ist mit diesem Buch bestens versorgt.

Das Cover zeigt auf der Vorderseite die Fasade eines alten Gebäudes, das tatsächlich an ein wichtiges Gebäude erinnert. Zu sehen sind zwei Pfeiler mit je einem Löwenkopf, oben wurde der Name Ken Follett eingemeiselt und zwischen den Pfeilern steht der Titel des Buches in goldenen Lettern. Auf der Rückseite findet sich das selbe Bild nochmals, nur ohne den Namen und den Titel. Hier ist allerdings einer der Pfeiler verfallen und beginnt sich immer weiter zu zersetzen.

Der erste Eindruck war ein langweiliges und ermüdentes Buch, dass ich wohl abgebrochen hätte, wenn ich es nicht auf Wunsch gelesen hätte. Allerdings habe ich es dieser Tatsache auch zu verdanken, dass ich es eben NICHT abgebrochen habe, denn sonst hätte ich wohl ein gutes Buch verpasst.



Bewertung
 
Die Bewertung war dieses Mal nicht leicht. Wollte ich dem Buch zunächst nur 3 bzw. gute 4 Punkte geben muss ich diese Entscheidung auf Grund der Tatsache, dass es mich so sehr gefangen hielt, und ich ja noch den Tag danach das gesamte Buch nochmals durchlebte revidieren. Somit bekommt es von mir ernst gemeinte 5 Sterne.



[Aktion] Autoren erzählen... ... heute mit Stefan Gemmel





Ich habe den Text schon im Vorfeld zu Lesen bekommen, da Stefan zeitlich nicht die Gelegenheit hatte ihn selber hier einzustellen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich könnte mir keinen besseren Einstiegsartikel vorstellen.


© by Stefan Gemmel

Ein kurzer Abriss über Stefan. 

  • Geboren wurde er 1970 in Morbach (Hundsrück), 
  • bester Schwimmer seiner Schule
  • verheiratet
  • 2 Kinder
Kinder- und Jugendbuchautor aus Lehmen an der Mosel. Mitglied des Internationalen P.E.N.

Mit über 30 Veröffentlichungen in 18 Sprachen ist er der meistübersetzte Schriftsteller in Rheinland-Pfalz.

Seine Themen sind dabei breit gefächert. Von Büchern, die einfach nur Spaß machen wollen über das erste Bilderbuch in Deutschland zum Thema „Armut bei uns“ bis hin zu mutigen Themen wie Angst, Behinderung oder auch Sterben. Vor allem bekannt sind seine „Schattengreifer-Trilogie“ und sein jüngster Jugendroman „Sichelmond“ (beide: Baumhaus-Verlag).

Er führt jährlich über 250 Lesungen in Deutschland und darüber hinaus durch. Hierfür und für sein ehrenamtliches Engagement in der Jugend-Nachwuchsförderung erhielt er bereits mehrere Auszeichnungen, darunter das Bundesverdienstkreuz 2007. Im Jahr 2011 wurde er vom deutschen Buchhandel zum „Lesekünstler des Jahres“ gewählt und 2012 schaffte er es mit der bisher größten Lesung eines einzelnen Autors (mit über 5.400 Leseratten) ins Guinness-Buch der Rekorde®.




So, nun übergebe ich aber an Stefan, und lasse ihn zu Wort kommen. :)


Wenn mich jemand fragt, was mein liebstes Projekt bisher war …

Immer wieder wird man als Autor gefragt, welches der eigenen Bücher man eigentlich am meisten schätzt. Und das ist normalerweise – ich weiß es von vielen Kolleginnen und Kollegen – eine sehr schwierige Frage. Doch in meinem Fall fällt die Antwort nicht so schwer.

Natürlich liebe ich meinen „Schattengreifer“, meinen „Mumienwächter“ und den „Sichelmond“ – die Leser tun es ja auch. Doch es gibt nach all den Jahren doch ein Buchprojekt, das für mich etwas ganz Besonderes ist.

Denn dieses Buch habe ich nicht allein geschrieben. Ich hatte eine Co-Autorin: Kathrin Lemler. Und sie ist tatsächlich etwas sehr Besonderes, warum auch das Buch außergewöhnlich ist.

 
© by Stefan Gemmel
Angefangen hatte alles, als ich Kathrin im Alter von 10 Jahren kennen lernte. Sie war Schülerin einer Schule für körperbehinderte Kinder und ich war in der Ausbildung zum Heilerziehungspfleger.

 
Schnell freundeten wir uns an und trafen uns immer wieder. Kathrin benötigt einen Rollstuhl. Sie kann ihre Arme und Beine nicht gezielt einsetzen und kann auch nicht sprechen. Aber: Sie ist hoch intelligent und absolut positiv eingestellt.

Unser Buch „Kathrin spricht mit den Augen“, das wir in einigen Monaten Arbeit gemeinsam geschrieben haben, erzählt von Kathrins Lebensalltag, von ihren Wünschen und Ängsten und lässt die Leser tief in ihre Erfahrens- und Gedankenwelt eintauchen.

Ich habe schon einige Lesungen zu diesem Buch gemacht und immer wieder sind die Kinder in den Klassen überrascht, mit welchen ungeahnten Problemen Kathrin zu kämpfen hat.
Und genau das ist sie auch: eine Kampfmaus.

Kathrin ist inzwischen über 20 Jahre alt. Sie hat ihr Abitur mit Bravour gemeistert und studiert gerade in Köln. Hilfe bekommt sie durch technische und elektronische Hilfen sowie durch Integrationshelfer, also Studenten, deren Arbeitseinsatz Kathrin selbst koordiniert.

Vor allem aber: Nach wie vor hat Kathrin nichts von ihrer positiven Lebenseinstellung eingebüßt. Noch immer ist sie gespannt auf jeden Tag, genießt das Leben in vollen Zügen und nimmt Probleme, die sich ihr in den Weg stellen, als Herausforderungen wahr, die gemeistert werden müssen.

© by Stefan Gemmel
Neulich schickte sie an alle Freunde ein Foto. Es zeigt sie bei einem Tandem-Fallschirmsprung!!! Unglaublich oder? Da geht diese jungen Dame, der es nicht gestattet ist, zu laufen, eben mal in die Lüfte und fliegt über unsere Welt hinweg.

  
Kathrin ist und bleibt ein echter Überflieger – in jeglicher Hinsicht.
Ich bin stolz und glücklich, dass ich sie, mit meiner Schreibkunst und unserem gemeinsamen Buch, ein Stück weit in ihrem Leben begleiten durfte.

Das Buch „Kathrin spricht mit den Augen“ ist im Verlag edition zweihorn erschienen, kostet € 9,90 und ist durchgehend mit farbigen Fotos versehen, die Kathrin in ihrer Welt zeigen.



Auch in Englisch erhältlich.



Gerade wird das eBook erstellt, in Deutsch, Französisch und Englisch, dann mit einem aktuellen Nachwort versehen, in dem Kathrin selbst berichtet, wie es ihr derzeit geht.



Nochmals Danke an Stefan,

ein sehr gelungener Text wie ich sagen muss. Der zumindest mich neugierig auf das Buch macht. Wie sieht es bei Euch aus? Kennt ihr das Buch schon? Wenn ja, welche Meinung habt ihr zu diesem?

[Challenge] 31 Tage - 31 Bücher Tag 28






28. Welches Buch / welche Reihe findest du super, aber es kennt kaum jemand?

Hmm, ich glaube da kann ich guten Gewissens das Buch "Zwei alte Frauen" von Velma Walis nennen.

In dem Buch geht es um einen Nomadenstamm am Nordpol. Man begleidet diesen also bei seiner Wanderschaft, und kurz vor dem Wintereinbruch werden 2 Frauen ausgesetzt, weil sie für den Stamm nicht mehr tragbar sind, da sie zu alt und zu krank sind. (Dieses Verhalten ist scheinbar normal bei den alten Wanderstämmen) Diese 2 Frauen völlig auf sich allein gestellt lassen sich nicht unterbringen und kämpfen sich selbst durch den kalten Winter.

Lady-Diy















Okay, heute gibt es mal nix wolliges. :D Nach dem Schmuck letzte Woche zeig ich Euch einfach mal eine Bild-Geburtstagskarte. :) Stimmt, keine Klappkarte sondern einfach nur ein Bild, auf dem hinten der Text drauf ist. WANN ich diese Karte meiner Mama zum Geburtstag geschenkt habe kann ich Euch gar nicht mehr sagen... Das Bild selber ist eine Window-Colour-Vorlage. Ist der Gartenzwerg nicht goldig?

Und weil die Karte ursprünglich mal für meine Mama war geht dieser Post heute zu Lady-Diy und zu Art.of.66



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