Samstag, 29. November 2014

[Rezension] Dracula von Bram Stoker

Titel: Dracula
Genre: Horror
Reihe: Einzelband
Autor: Bram Stoker
Erscheinungsjahr:
Sprache: Deutsch
Verlag: Bertelsmann Club
Buchart: Hardcover
ISBN:
Preis: n/a
Seiten: 409 + 6 Seiten Nachwort











Über den Autoren:

Abraham „Bram“ Stoker (* 8. November 1847 in Marino Crescent in Clontarf bei Dublin; † 20. April 1912 in London) war ein irischer Schriftsteller. Er wurde hauptsächlich durch seinen Roman Dracula bekannt. [Quelle: Wiki]


Meine Meinung:

Jonathan Harker, seineszeichens Anwalt, fährt wegen einer Käuferangelegenheit nach Transsilvanien. Der Schlossherr Dracula ist auf der Suche nach einer Immobilie in London und lässt sich von Jonathan mehrere Häuser vorstellen. Merkwürdige Situationen begegnen Jonathan auf seinem Weg in diese dunkle Gegend. Doch nicht nur die Mitreisenden wirken merkwürdig, auch die Geschehnisse später im Schloss sind alles andere als sich selbsterklärend.

Während Jonathan auf dem Landweg den Heimweg antritt begibt sich Graf Dracula mit dem Schiff auf den Weg nach London. Zur selben Zeit beginnen bei Lucy, Freundin Minas, welche die Verlobte von Jonathan ist, merkwürdige und längst vergessene Krankheitserscheinungen in Form von Schlafwandeln. Besonders schlimm wird es als ein Schiff im Hafen strandet von dem ein Hund an Land springt. Lucy wird immer blasser und verändert sich merklich. Doch zu spät wird von den Freunden Hilfe geholt. Van Helsing kann nicht mehr viel machen, die gegebenen Bluttransfussionen schlagen fehl. Lucy stirbt neben ihrer Mutter. Ein erneuter Kampf um Leben und Tot beginnt allerdings mit Lucys Vernichtung.


Schreibstil und Charaktere:

Bram Stokers Geschichte springt in den beiden Ländern hin und her, ohne eine großartige Verwirrung zu stiften. Die Personen Jonathan, Mina und Dr. Seward schreiben Tagebücher, welche den Fortgang der Geschichte vorantreiben, und verständlicher machen. Im Laufe der Geschichte findet man auch den Zusammenhang zwischen all diesen Personen. Die Tagebücher werden auch als Ausgangspunkt für den Kampf genommen. Während all die Nebencharaktere eher im Nebel bleiben stechen die Hauptrollen deutlich hervor. Man kann sich deutlich vorstellen, wie die Personen wohl sein könnten. Man spürt die Ängste, die Agressionen, den Tatendrang. Da ich nun auch nicht die Originalausgabe hab *hüstel* kann ich nur beurteilen, dass der Schreibstil dieser Printausgabe sehr leicht zu lesen ist. Viele Worte, oder Satzstellungen, nein Redewendungen gibt es heute nicht mehr, und dennoch sind diese keine Stolperfallen.


Fazit und Empfehlung:

Bram Stokers "Dracula" gehört nicht umsonst zur Weltliteratur. Und ich bin meiner Oma dankbar, dass ich dieses Buch von ihr geerbt habe. Ich kann jedem nur raten, dieses Buch zu kaufen, und zu lesen, und diesen kleinen Schatz zu hüten wie sein eigenes Leben. Die Legende um Vampire beginnt genau HIER!

Bewertung:

4/5 Sternen




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