Dienstag, 30. September 2014

[Rezension] Das fehlende Glied in der Kette - Agatha Christie

Titel: Das fehlende Glied in der Kette 
Genre: Krimi

Reihe: Einzelband
Autor: Agatha Christie
Erscheinungsjahr: 
Sprache: deutsch
Verlag: Weltbild
Buchart: Hardcover
ISBN: ---
Preis: nicht angegeben
Seiten: 222

 

© Diogenes-Archiv/Krimi Couch

 

Über die Autorin:


Agatha Christie wurde am 15. September 1890 als Agatha Clarissa Miller in Torquay geboren. Ihre
Eltern Frederick und Clarissa Miller hatten bereits zwei Kinder. Margaret Frary (gen. Madge) wurde im Januar 1879 in Torquey geboren und Louis Montant (gen. Monty) kam im Juni 1880 in New York auf die Welt. [Quelle: Krimi Couch / weiter lesen]
 





Eigene Meinung



Hastings bekommt wegen einer schweren Kriegsverletzung Heimaturlaub. Zufällig trifft er auf einen alten Freund, John Cavendish, der ihn umgehend zu sich nach Hause auf Styles Court einläd. Es scheint auch alles in Ordnung zu sein. Jedoch bekommt Hastings an allen Ecken zu spüren, dass niemand mit dem neuen Ehemann von Johns Stiefmutter einverstanden ist. Hasstriaden gegen Alphons stehen an der Tagesordnung. Eines Tages wird das ganze Haus durch Lärm im Schlafzimmer von Johns Stiefmutter geweckt. Diese hat sich in ihrem Schlafzimmer eingesperrt, zu welchem John und Hastings nur mit Mühe und Not eine Tür aufgebrochen bekommen. Was sie in dem Schlafzimmer zu sehen bekommen, damit haben sie alle nicht gerechnet. Mary windet sich vor Schmerzen im Bett, verrenkt sich in alle Richtungen, bevor ihr Körper leblos zusammensackt. Ein Totenschein kann nicht ausgeschrieben werden, da die Vermutung einer Strichnynvergiftung besteht, und vorher noch gerichtliche Untersuchungen angestellt werden müssen. Wer hat Mary vergiftet? Wer hatte hierzu Grund? Oder kam doch alles ganz anders als gedacht?



Schreibstil und Charaktere


Das fehlende Glied in der Kette war Agatha Christies erster Krimi, ebenso auch der erste Krimi in dem Hercule Poirot vorkommt. Sie bleibt ihrem Stil den ganzen Büchern hindurch treu. Und meine Vermutung, wer nun der Täter war, war gänzlich der falsche. Der Schreibstil ansich ist gut flüssig zu lesen. Ich bin schon neugierig, wie der Krimi im englischen ist... Vielleicht habe ich bis dahin auch vergessen, wer nun der Mörder war. *lach* Die Charaktere sind soweit greifbar und keine platten Bilder.




Fazit und Empfehlung



Agatha Christie zu lesen ist leicht, Agatha Christie zu rezensieren ist schwer. Durch die vielen Wenungen und Drehungen läuft man sehr leicht Gefahr, dass man zu viel Verrät und die Spannung nimmt. Aber jedem Krimifan ist Agatha Christie ans Herz zu legen.



 Bewertung

Das Buch hat 4/5 Sternen verdient.

1 Kommentar:

  1. Huhu, ich hoffe du hast nichts dagegen, dass ich deine Rezension auf meinem Blog verlinkt habe. Du kannst dir das HIER anschauen.

    Alles Liebe, Nelly

    AntwortenLöschen

Liebe, nette, sachliche Kommentare sind immer gern gesehen... Bedenkt aber, dass ich es mir vorbehalte unsachgemäße, beleidigende Kommentare zu löschen.

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