Samstag, 9. August 2014

[Rezension] (Un)Göttliche Verfolgungsjagd durch die Hölle

© by Bastei Lübbe
Titel: Inferno
Genre: Thriller
Autor: Dan Brown
Orignialtitel: Inferno
Erscheinungsjahr: 2013
Sprache: deutsch
Verlag: Bastei Lübbe
Buchart: Taschenbuch
ISBN: 978-3-404-06975-7
Preis: 9,99 € (D)/10,30 € (A)
Seiten: 682





© Lesekreis

Über den Autoren:

 
Dan Brown, geboren am 22. Juni 1964, wuchs in Exeter, New Hampshire, auf. 1998 erschien in den USA sein erstes Buch DIGITAL FORTRESS (deutsch: Diabolus), bevor er mit Robert Langdon einen Helden schuf, der die Leser der Romane Iluminati, Sakrileg - The Da Vinci Code und Das verlorene Symbol im Sturm eroberte. Seitdem gehört Dan Brown zu den erfolgreichsten Autoren aller Zeiten. Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Blythe, einer Kunsthistorikerin, in New Hampshire. [Quelle: Buchumschlag]


Eigene Meinung



Robert Langdon wacht in einem Krankenhaus auf, und hat keinerlei Erinnerung wie er hier rein kommt. Er sieht nur lediglich immer und immer wieder das selbe Bild: Eine Frau mit langen silbernen Haaren in einem Meer aus sich windenden Körpern und sie sagt immer nur einen Satz "Suche und Finde". Nach einem Gespräch mit der Ärztin Sienna Brooks erfährt er, dass am Vorabend auf ihn geschossen wurde, und er nur ganz knapp mit dem Leben davon kam. Ebenfalls erfährt er, dass er sich in Florenz befindet. Den Grund hierfür kann er sich nicht mal im Entferntesten denken. Zusammen mit Sienna befindedt er sich auf der Flucht vor einer Agentin, die den misslungenen Mord von vergangener Nacht berichtigen will. Während der gemeinsamen Flucht kommen vereinzelte Erinnerungen an die 2 vergangen Tage zurück. Warum trägt er einen Pointer mit dem Bild von Botticellis Mappa dell'Inferno mit sich rum? Ist Dantes "Inferno" vielleicht gar keine Fiktion sondern Realität? Und wie passt Bertrand Zobrist in die ganze Geschichte?








 

Schreibstil und Charaktere

Ich liebe Dan Browns Schreibstil. Sein Hauptcharakter ist leider nicht mehr so sehr von der eigenen Fantasie beflügelt, und hat mitterweile auch seine ganz fixe Stimme (Höre ich doch jedes Mal Tom Hanks). Sienna Brooks, sowie die Vorsitzende der WHO, die silberhaarige Frau, sind sehr gut ausgearbeitet und zeigen sich sehr geheimnisvoll. Inferno steht seinen Vorgängern in nichts nach, und ist wieder mal sehr spannend geschrieben.


 

Fazit und Empfehlung



Dan Brown bleibt sich selber treu und jagd den Leser quer über die halbe Welt in der Hoffnung, dass diese vor dem schlimmsten bewahrt wird. Darf in keiner Dan Brown Sammlung fehlen. Für alle Thriller- und Verschwörungstheoretiker sehr zu empfehlen.



 Bewertung

In der Bewertung bin ich mir nicht ganz sicher, ob es 4 oder 5 Sterne sind. Da ich aber wie immer total begeistert bin von Dan Brown gebe ich ihm 4,5 Sterne und da ab 0,5 aufgerundet wird, bekommt er 5 Sterne. :D

Kommentare:

  1. Hey,
    Tolle Rezension, die gleich Lust auf das Buch macht. Bin richtig neugierig und muss das Buch unbedingt lesen :)
    Liebe Grüße
    Eli von elisbuecherecke.blogspot.com

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    Antworten
    1. Das freut mich, dass dir diese Rezension Lust auf das Lesen gemacht hat. Bin im Nachgang dann auch auf deine Meinung gespannt.

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Liebe, nette, sachliche Kommentare sind immer gern gesehen... Bedenkt aber, dass ich es mir vorbehalte unsachgemäße, beleidigende Kommentare zu löschen.

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