Samstag, 2. August 2014

[Rezension] Nicht jeder ist zum Schreiben gemacht

Titel: Von wegen Liebe auf den ersten Blick
Genre: Roman
Reihe: Einzelteil
Autor: Andy P. Jones
Erscheinungsjahr: 2011
Sprache: deutsch
Verlag: blanvalet
Buchart: Taschenbuch 
ISBN: 978-3-442-37768-8
Preis: 8,99 (D); 9,30 (A)
Seite: 352








© Amazon.co.uk




Über den Autoren:


Andy P. Jones lebt in London und arbeitet als Werbetexter. Nach Jahren der Fünf-Worte-Heatlines
beschloss er, mal was zu schreiben, das ein bisschen länger ist. Von wegen Liebe auf den ersten Blick ist sein erster Roman.
 





Eigene Meinung



Fisher ist in der Werbung tätig. Als er sich nach Weihnachten mit einer Arbeitskollegin ein Taxi teilt kommt es zu einem Kuss den er seiner derzeitigen Freundin Kate gesteht. Diese hat nichts besseres zu tun als sich zu rächen in dem sie ihrerseits einem Kollegen einen bläst, und sich dann von Fisher trennt. Als dieser seinem langjährigen Freund El von alledem erzählt will dieser eine Wette schließen. Fisher soll bis zu einem gewissen Stichtag die 100 Frauen voll bekommen. Immerhin hat er ja schon 83 Frauen gehabt. Also 8 Monate für 17 Frauen, das sollte doch zu schaffen sein. Fisher nimmt die Wette schließlich doch an. Und während er Castings für Weingummi-Werbung macht und sich mit El trifft und mit dem Gedanken spielt seine Eigentumswohnung zu verkaufen sammeln sich die restlichen Frauen in seiner Liste. Bis er Ivy kennen lernt. Doch nichts ist wirklich einfach.



Schreibstil und Charaktere




Der Schreibstil von Andy P. Jones ist für mich nicht wirklich auszumachen. Irgendwie langweilt mich seine Geschichte, seine Charaktere sind irgendwie "Komisch". Und überhaupt, nein... In diesem Buch scheint alles vertreten zu sein, was sich so an reelen Charakteren auf der Straße tummelt. Aber keiner erscheint mir greifbar. Und der Schreibstil nicht vorhanden.






Fazit und Empfehlung


Zu Andy P. Jones habe ich im Grunde nur einen Satz zu sagen: "Schuster bleib bei deinen Leisten." Irgendwie will man zwar wissen wie es weiter geht, aber ob das nicht eher so eine Art ist wie wenn man ein totes Tier auf der Straße sieht von dem man einfach nicht weg schauen kann. Ja, so war es glaube ich bei mir. Das einzige, was mir an dem Buch wirklich zusagt ist das Cover, und das hat mal so gar nix mit dem Inhalt des Buches zu tun.


 Bewertung

Unschlüssig in der Bewertung. An einem guten Tag würde ich dem Buch max. 2 Sterne geben, da ich heute aber keinen guten Tag habe, gibt es 1 Stern.

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