Sonntag, 31. August 2014

[Rea testet] No poo









Eigentlich hab ich überlegt, ob ich für diese Aktion nicht doch einen extra Blog mache, hab diesen auch begonnen. Aber dann doch dazu entschieden den einen Beitrag in den Hauptblog zu ziehen und dort mit einzubauen.

Ich habe nun eine "spinnerte" Idee. Ich möchte mich nun an der Möglichkeit versuchen Haare ohne Shampoo zu waschen.


Nachdem ich während meiner 2 Wochen Urlaub mir meine Haare nicht gewaschen habe, zumindest kann ich mich nicht daran erinnern war ich ganz erstaunt, dass ich nun nur eine Woche warten konnte bis ich wieder waschen musste. Irgendwie sagt mir das Ergebnis gerade aber so gar nicht zu. Die Haare wirken strohig und als würden sie fliegen. Auf jeden Fall muss eine Änderung bei. Entweder besorge ich mir statt das Shampoo der Eigenmarken, oder ich versuche einfach mal dieses Neumodische "No Poo". Ich mein, was schadet es das mal zu versuchen? Verlieren kann ich ja eigentlich nichts, oder?

Wie gesagt, heute habe ich mir die Haare noch mal mit Shampoo gewaschen. Nächstes Wochenende werde ich es wohl mal ohne versuchen... So nach vier Wochen werde ich dann vielleicht schon einen Unterschied merken.




Eben entstanden... (31.08.14)

Nach etlichen Suchen im www bin ich auch auf verschiedene Beträge gestoßen, viele klingen positiv und begeistert von dieser Möglichkeit. Auch Zeitungsartikel habe ich gelesen, und die dazugehörigen Kommentare. Über welche ich teilweise ganz schön entsetzt war. Da war eine Userin, die sich allein schon darüber ekelt, dass andere überhaupt lange Haare haben, und wenn diese dann auch noch andere Dinge anfassen. Und sie würde ja (Kurzhaarschnitt) alle 2 Tage ihre Haare waschen, was sie ja von langhaarigen nicht verlangen könne. Ähm, meine Haare sind etwa bis zur Taile... Also schon relativ lang... ABER meine Haare sind nach 2 Tagen noch nicht so fettig, dass sie unbedingt gewaschen werden müssen. Wahrscheinlich, weil ich tendenziell das Waschen schon immer raus zögere um die natürlichen Funktionen der Haut nicht zu ruinieren... Egal... Ich starte jetzt diesen Test mit dem Tipp das Shampoo bei jeder Wäsche immer mehr zu verdünnen... Mal sehen, wie die Haare sie entwickeln bis die Flasche leer ist.

Montag, 11. August 2014

Betriebsurlaub








Nun sind seit 20.07. Sommerferien in Bayern. Ich hab ja leider nichts davon, außer den inoffiziellen Urlaub vom 11. - 22.08.14. ^^

Wie dem auch sei. Die Sommerferien hier in Bayern sind noch bis einschließlich 15.09.2014 und ich habe mir überlegt, dass ich bis zum 14.09. ebenfalls Sommerferien mache. Da ich eh keine Ahnung habe, welche Beiträge ich Euch zeigen soll, und sowieso nie das nötige Material dafür habe passt das ganz gut. So kann ich dann in Ruhe überlegen, vorbereiten, ...


Genießt Eure Sommerferien/Euren Urlaub, sofern ihr noch die Möglichkeit habt. Ich werde mich nun mit Büchern, Wolle und Briefen zurück lehnen, und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen mit Euch.












P. S. In dieser Zeit wird es KEINE Rezensionen, Handarbeitspost, ... geben. Ich werde aber eintragen, welche Bücher ich gelesen habe, und dann nachträglich verlinken.

Sonntag, 10. August 2014

Lesezeichen-Flashmob










Auf Facebook befinde ich mich in einer Gruppe, die sich "Bücherwürmer - Flashmobs" nennt. Und hier werden unter anderem auch Lesezeichen versendet.

Für diesen Mob habe ich heute ein Lesezeichen ausgetestet und beendet. Ich find es süß, und bin gespannt, ob es seinen Zweck erfüllt. Was sagt ihr denn zu diesem Lesezeichen?










Werd jetzt erst mal noch nen Brief tippen, oder noch mal "einfache" Lesezeichen gestalten. Wer wissen möchte welche Lesezeichen ich bisher erhalten habe darf das gern im Kommentar äußern, dann werde ich bei entsprechender Rückmeldung einen Post hierzu (und ggf. zum Geburtstagsflashmob, sowie den anderen Flashmobs bei denen ich mitmache) erstellen.


Sorry










Nun haben wir schon wieder fast Mitte August, und ich kam noch immer nicht dazu die drei Gewinne aus dem Salzburg-Marathon zu verlosen. Hier ist es irgendwie total chaotisch, ich häng immer noch allem hinter her. Schon sehr komisch. Und dann hab ich noch das doofe, selbst herbeigeführte Problem, dass ich meine Handyrechnung ausgereizt habe. Ich werde nun also versuchen den MAGNETEN und die POSTKARTEN zu verschicken. Die Mozartkugeln werde ich später verschicken.


[Aktion] Autoren erzählen... ... Heute mit Leocardia Sommer







Hallo Rea, ich finde deine Idee richtig gut und hätte total viel Lust bei deiner Aktion "Autoren erzählen" mitzumachen.
© by Leocardia Sommer



Mein Name ist Petra, bin "noch" 49 Jahre alt und seit vorgestern [01.08.] genau 28 Jahre verheiratet. Ich lebe mit meinem Mann in Mannheim, wo ich auch meinem "Hauptbroterwerb" nachgehe. 

Seit Beginn 2013 habe ich mittlerweile 5 Romane unter dem Pseudonym Leocardia Sommer veröffentlicht. Meine drei Erotik-Thriller "Verboten sinnlich", "Atemlos verliebt" und "Gefährlich sexy" handeln von starken, aber gefühlvollen Jungs einer Sicherheitsfirma. Darüber hinaus habe ich auch zwei erotische Liebesromane "Sarah in love" und "Evi startet durch" veröffentlicht. 

Angefangen habe ich als sogenannter Indie-Autor, bis mich kurz vor Ostern 2014 ein Verlag unter Vertrag genommen hat. Ich liebe die Schreiberei und ich schreibe mit großer Leidenschaft. Es ist toll zu hören, dass man mit seinen Geschichten Menschen berührt, zum Nachdenken anregt oder Frauen mehr Selbstsicherheit geben kann, wie es mir mit "Sarah in love" laut Aussagen manch einer Leserin gelungen ist. Der Unterschied zu anderen Protagonisten liegt in deren Aussehen: Sie sind normal! Sie sind auch mal dick, haben Narben und Mäkel, wie die meisten von uns. Sarah zum Beispiel ist stark übergewichtig und tut sich deshalb schwer mit Männern. Mit dem, was sie erlebt und wie sie es erlebt will ich aufzeigen: auch üppige Frauen haben ein Anrecht auf Liebe und Glück... und können guten Sex haben!!! 

Ihr wollt mehr von mir wissen? Aber gerne. Besucht doch meine Autorenseite auf FB: https://www.facebook.com/pages/Leocardia-Sommer-Autorin/721053597926784?ref=hl&ref_type=bookmark 

 Schreibt mich gerne per PN an, ich antworte immer so schnell ich kann. 

 Liebe Grüße Petra, alias Leo


Vielen Dank liebe Leo, für den Einblick in deine Werke. Leider kann ich mit Erotik nicht wirklich etwas anfangen. Denke aber, oder bin mir sicher, dass der bzw. die ein oder andere meiner LeserInnen sehr gerne in dieses Thema eintaucht. Nun würde mich interessieren, welches Buch ihr von Leocardia Sommer schon gelesen habt.

Samstag, 9. August 2014

[Rezension] (Un)Göttliche Verfolgungsjagd durch die Hölle

© by Bastei Lübbe
Titel: Inferno
Genre: Thriller
Autor: Dan Brown
Orignialtitel: Inferno
Erscheinungsjahr: 2013
Sprache: deutsch
Verlag: Bastei Lübbe
Buchart: Taschenbuch
ISBN: 978-3-404-06975-7
Preis: 9,99 € (D)/10,30 € (A)
Seiten: 682





© Lesekreis

Über den Autoren:

 
Dan Brown, geboren am 22. Juni 1964, wuchs in Exeter, New Hampshire, auf. 1998 erschien in den USA sein erstes Buch DIGITAL FORTRESS (deutsch: Diabolus), bevor er mit Robert Langdon einen Helden schuf, der die Leser der Romane Iluminati, Sakrileg - The Da Vinci Code und Das verlorene Symbol im Sturm eroberte. Seitdem gehört Dan Brown zu den erfolgreichsten Autoren aller Zeiten. Dan Brown ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Blythe, einer Kunsthistorikerin, in New Hampshire. [Quelle: Buchumschlag]


Eigene Meinung



Robert Langdon wacht in einem Krankenhaus auf, und hat keinerlei Erinnerung wie er hier rein kommt. Er sieht nur lediglich immer und immer wieder das selbe Bild: Eine Frau mit langen silbernen Haaren in einem Meer aus sich windenden Körpern und sie sagt immer nur einen Satz "Suche und Finde". Nach einem Gespräch mit der Ärztin Sienna Brooks erfährt er, dass am Vorabend auf ihn geschossen wurde, und er nur ganz knapp mit dem Leben davon kam. Ebenfalls erfährt er, dass er sich in Florenz befindet. Den Grund hierfür kann er sich nicht mal im Entferntesten denken. Zusammen mit Sienna befindedt er sich auf der Flucht vor einer Agentin, die den misslungenen Mord von vergangener Nacht berichtigen will. Während der gemeinsamen Flucht kommen vereinzelte Erinnerungen an die 2 vergangen Tage zurück. Warum trägt er einen Pointer mit dem Bild von Botticellis Mappa dell'Inferno mit sich rum? Ist Dantes "Inferno" vielleicht gar keine Fiktion sondern Realität? Und wie passt Bertrand Zobrist in die ganze Geschichte?








 

Schreibstil und Charaktere

Ich liebe Dan Browns Schreibstil. Sein Hauptcharakter ist leider nicht mehr so sehr von der eigenen Fantasie beflügelt, und hat mitterweile auch seine ganz fixe Stimme (Höre ich doch jedes Mal Tom Hanks). Sienna Brooks, sowie die Vorsitzende der WHO, die silberhaarige Frau, sind sehr gut ausgearbeitet und zeigen sich sehr geheimnisvoll. Inferno steht seinen Vorgängern in nichts nach, und ist wieder mal sehr spannend geschrieben.


 

Fazit und Empfehlung



Dan Brown bleibt sich selber treu und jagd den Leser quer über die halbe Welt in der Hoffnung, dass diese vor dem schlimmsten bewahrt wird. Darf in keiner Dan Brown Sammlung fehlen. Für alle Thriller- und Verschwörungstheoretiker sehr zu empfehlen.



 Bewertung

In der Bewertung bin ich mir nicht ganz sicher, ob es 4 oder 5 Sterne sind. Da ich aber wie immer total begeistert bin von Dan Brown gebe ich ihm 4,5 Sterne und da ab 0,5 aufgerundet wird, bekommt er 5 Sterne. :D

Mittwoch, 6. August 2014

Heul- und Jammer Post oder Aufreg- und total entnervt-Post








Guten Morgen ihr Lieben.

Ich habe sowas von absolut keine Lust heute irgendwo anders hin zu gehen als zurück ins Bett. Nun überlege ich ernsthaft, ob ich die 2 Tage diese Woche  (Heute und Freitag) tapfer über mich ergehen lasse, und dann ab Montag die 2 Wochen Urlaub mitnehme, oder ob ich heute zum Arzt geh, und mich krank schreiben lasse, und daraus resultierend mir ernsthaft Gedanken darüber mache, wie es weiter gehen soll.

Ja, klar, unsere Kursleitung hatte schon am letzten Donnerstag in Salzburg gesagt, dass wir, wenn wir wieder zu Hause sind erst mal in ein tiefes Loch fallen werden. Aber zählt da die Erkenntnis über die Sinnlosigkeit des Kurses auch mit dazu?

Ich bin nur noch dauermüde, lustlos, und keine Ahnung, was noch alles. Für mich wirkt es einfach so sinnlos 2 Tage die Woche sich mit den Bewerbungsunterlagen zu beschäftigen, und an den anderen Tage sich über Stresoren Gedanken zu machen. Dann dieser Donnerstag. Der ist ja auch komisch, entweder man hat frei, oder man muss für eine Stunde rein, um sich dann im Einzelcoaching Adressen/Stellenangebote von Zeitarbeitsfirmen geben zu lassen.


Ich bin einfach der Meinung, dass ich meine Zeit sinnvoller nutzen kann, als es jetzt der Fall ist. Ich weiß, wie doof sich das anhören mag. Aber ich habe derzeit einfach kein Interesse mir vorschreiben zu lassen, was ich zu tun und zu lassen habe. Immerhin bin ich 32 Jahre alt, und keine 5 mehr! Und wenn ich die Entscheidung treffe, dass ich die Nacht nicht durchmache, sondern dem Schlaf ein Vorrecht einrichte, auch wenn dieser erst 3-4 Stunden vor dem Wecker eintrifft, und ich somit eben mal bis in den Vormittag hinein schlafe, und daraus resultierend dann eben NICHT wegen 1 Stunde in den Unterricht komme, dann ist das immer noch meine Entscheidung, und muss nicht so dämlich vonv der Seite kommentiert werden, und das auch noch von einer Kursleiterin! Den Satz "Ach Sie sind ja da Frau xxx" vor die Füße gefeuert zu bekommen ist echt eine Frechheit. Richtig unverschämt wird es allerdings wenn man auf die Aussage/Frage "Ja, warum?" zu hören bekommt "Es hätte ja sein können, dass Sie heute wieder verschlafen haben." Oo Geht's noch?!

Seit einer Stunde überleg ich jetzt schon hin über diesen Tatbestand, und komme dennoch auf keinen grünen Zweig...


[Rezension] Literarische Elefanten und andere Begenungen

© by Volker Niermann
Titel: Elefanten vergessen nicht
Genre: Krimi
Reihe: Einzelteil
Autor: Agatha Christie
Erscheinungsjahr: 1979
Sprache: deutsch
Verlag: Scherzverlag
Buchart: Taschenbuch 
ISBN: 3-502-50708-2
Preis: 4,80 DM (D)
Seiten:156












Über die Autorin:

© Diogenes-Archiv/Krimi Couch

Agatha Christie wurde am 15. September 1890 als Agatha Clarissa Miller in Torquay geboren. Ihre
Eltern Frederick und Clarissa Miller hatten bereits zwei Kinder. Margaret Frary (gen. Madge) wurde im Januar 1879 in Torquey geboren und Louis Montant (gen. Monty) kam im Juni 1880 in New York auf die Welt. [Quelle: Krimi Couch / weiter lesen]
 





Eigene Meinung



Mrs. Oliver geht, was sie sonst nie macht, auf ein Literatenessen. Nach diesem, als es darum geht mit anderen ins Gespräch zu kommen kommt eine Mrs. Burton-Cox auf sie zu und verwickelt sie in eine Gespräch. Erst geht es um die Bücher, die Mrs. Oliver schreibt. Dann geht es um einen Unglücksfall in der Familie ihrer Patentochter Celia Ravenscroft vor einigen Jahren. Celias Eltern waren für einige Zeit in Indien, und kurz nach ihrer Rückkehr nach England wurden beide tot an den Klippen hinter ihrem Haus entdeckt. Mrs. Burton-Cox möchte nun von Mrs. Oliver, dass diese Celia diesbezüglich ausfragt, weil sie glaubt auf diesem Wege mehr Informationen zu bekommen. Da Mrs. Oliver die ganze Sache nicht geheuer ist wendet sie sich an Hercule Poirot und bittet ihn um Mithilfe in dieser Angelegenheit.



Schreibstil und Charaktere




Agatha Christie hat in ihrem Krimi "Elefanten vergessen nicht" mit weit weniger handelnden Personen gearbeitet als in "Kurz vor Mitternacht". Dennoch sind ihre Krimis spannend und fesselnd, man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich sehe Mrs. Oliver förmlich vor mir, genauso wie ich mir Hercule Poirot lebhaft vorstellen kann.




Fazit und Empfehlung



Agatha Christie zu lesen ist leicht, Agatha Christie zu rezensieren ist schwer. Durch die vielen Wenungen und Drehungen läuft man sehr leicht Gefahr, dass man zu viel Verrät und die Spannung nimmt. Aber jedem Krimifan ist Agatha Christie ans Herz zu legen.



 Bewertung

Das Buch hat 4/5 Sternen verdient.

Samstag, 2. August 2014

[Rezension] Nicht jeder ist zum Schreiben gemacht

Titel: Von wegen Liebe auf den ersten Blick
Genre: Roman
Reihe: Einzelteil
Autor: Andy P. Jones
Erscheinungsjahr: 2011
Sprache: deutsch
Verlag: blanvalet
Buchart: Taschenbuch 
ISBN: 978-3-442-37768-8
Preis: 8,99 (D); 9,30 (A)
Seite: 352








© Amazon.co.uk




Über den Autoren:


Andy P. Jones lebt in London und arbeitet als Werbetexter. Nach Jahren der Fünf-Worte-Heatlines
beschloss er, mal was zu schreiben, das ein bisschen länger ist. Von wegen Liebe auf den ersten Blick ist sein erster Roman.
 





Eigene Meinung



Fisher ist in der Werbung tätig. Als er sich nach Weihnachten mit einer Arbeitskollegin ein Taxi teilt kommt es zu einem Kuss den er seiner derzeitigen Freundin Kate gesteht. Diese hat nichts besseres zu tun als sich zu rächen in dem sie ihrerseits einem Kollegen einen bläst, und sich dann von Fisher trennt. Als dieser seinem langjährigen Freund El von alledem erzählt will dieser eine Wette schließen. Fisher soll bis zu einem gewissen Stichtag die 100 Frauen voll bekommen. Immerhin hat er ja schon 83 Frauen gehabt. Also 8 Monate für 17 Frauen, das sollte doch zu schaffen sein. Fisher nimmt die Wette schließlich doch an. Und während er Castings für Weingummi-Werbung macht und sich mit El trifft und mit dem Gedanken spielt seine Eigentumswohnung zu verkaufen sammeln sich die restlichen Frauen in seiner Liste. Bis er Ivy kennen lernt. Doch nichts ist wirklich einfach.



Schreibstil und Charaktere




Der Schreibstil von Andy P. Jones ist für mich nicht wirklich auszumachen. Irgendwie langweilt mich seine Geschichte, seine Charaktere sind irgendwie "Komisch". Und überhaupt, nein... In diesem Buch scheint alles vertreten zu sein, was sich so an reelen Charakteren auf der Straße tummelt. Aber keiner erscheint mir greifbar. Und der Schreibstil nicht vorhanden.






Fazit und Empfehlung


Zu Andy P. Jones habe ich im Grunde nur einen Satz zu sagen: "Schuster bleib bei deinen Leisten." Irgendwie will man zwar wissen wie es weiter geht, aber ob das nicht eher so eine Art ist wie wenn man ein totes Tier auf der Straße sieht von dem man einfach nicht weg schauen kann. Ja, so war es glaube ich bei mir. Das einzige, was mir an dem Buch wirklich zusagt ist das Cover, und das hat mal so gar nix mit dem Inhalt des Buches zu tun.


 Bewertung

Unschlüssig in der Bewertung. An einem guten Tag würde ich dem Buch max. 2 Sterne geben, da ich heute aber keinen guten Tag habe, gibt es 1 Stern.
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