Samstag, 31. Mai 2014

Ein Jahr








Heute vor einem Jahr habe ich den wohl schlimmsten Anruf meines bisherigen Lebens bekommen. Es war ein Freitag, ich stand um 18:15 Uhr am Bahnhof auf dem Weg in den Feierabend, als ich mit meinem Bruder telefonierte und er mir die Frage stellte "Wie schnell kannst du im Klinikum sein?" Meine etwas "doofe" Frage, wer denn jetzt schon wieder im Krankenhaus liege wurde anders beantwortet als erwartet. Natürlich ging ich davon aus, dass unser Vater mal wieder im Krankenhaus liege. Wer denn auch sonst? NEIN, natürlich bekam ich die Antwort, dass es Mama sei. Das Wetter passte zu meiner Stimmung, der Regen vermischte sich mit meinen Tränen, obwohl ich noch nicht mal wusste was passiert war. Dies alles habe ich so nebenbei erfahren. Was ich erfahren habe hat mir wirklich den Boden unter den Füßen weg gezogen.

Mein Bruder hatte einen Anruf von dem Vorgesetzten meiner Mama angenommen, in dem meinem Bruder mitgeteilt wurde, dass meine Mama ins Krankenhaus eingeliefert wurde, nachdem sie bewusstlos auf dem Boden der Mitarbeitertoilette gefunden wurde. Eine Stunde hat es gedauert, bis mein Bruder erfahren hatte WO unsere Mama hin gebracht wurde. Wir sind dann zusammen ins Klinikum Fürth gefahren und sind sofort in die Notaufnahme gegangen. Der diensthabende Arzt versuchte uns zu beruhigen, hatte uns erzählt, dass es Mama gut ginge, sie eine Hirnblutung habe, aber selbstständig atmen würde, und der Puls auch von alleine arbeiten würde. Die Maschinen sie ledglich unterstützen würden um ihr das alles zu erleichtern. Auch hat er uns mitgeteilt, dass sie eine Standleitung mit der Kopfklinik in Erlangen hätten, und diese meinten, dass meine Mama sofort nach Erlangen überführt werden solle, da man ihr hier noch helfen könne.

Beruhigt über diese Information fuhren wir wieder nach Hause und haben es dort dann endlich geschafft unseren Papa zu wecken und ihm das alles zu erzählen. Geplant war eigentlich, dass wir die Nacht abwarten würden, bis die Kopfklinik alle nötigen Untersuchungen und Maßnahmen beendet hätte. Unser Papa bestand aber darauf, dass er unbedingt nach Erlangen will. Also während mein Bruder, in der Annahme, dass ja sowieso alles wieder gut wird sich mit einem Kumpel getroffen hatte, bin ich mit Papa im Taxi nach Erlangen gefahren.

Die Wartezeit, bis wir auf Station und zum Arzt durften zog sich ewig hin. Und dann die ernüchternde Information "Ihrer Frau/Ihrer Mutter konnten wir nicht mehr helfen, sie war in Fürth schon tot." Dass ich sofort in Tränen ausgebrochen bin lässt sich wohl verstehen. Ich bin dann nur nach unten und habe meinen Bruder angerufen, dass er sofort nach Erlangen kommen solle. Die halbe Nacht waren wir dann also im Krankenzimmer meiner Mutter und standen ums Bett. Wir konnten es nicht glauben. Immerhin war sie ja an den Maschinen angeschlossen, und sie atmete ja auch - immerhin wurde uns in Fürth ja gesagt, dass diese nur zur Unterstützung vorhanden wären.

Nach einer kurzen Nacht sind mein Bruder und ich dann wieder nach Erlangen gefahren, allein schon weil wir unseren Papa dort unter Beobachtung gelassen hatten. Den ganzen Tag hatten wir am Bett unserer Mutter verbacht. Am 01.06. wurde dann offiziell der Totenschein ausgestellt. Immer noch hing sie an den Maschinen. Es ist schwer so etwas mit anzusehen. Auch wenn uns von Anfang an gesagt wurde, dass sie nie mehr zu sich kommen werde, da sie definitv HIRNtot sei. Die geplatze Ader hatte den kompletten Hirnstamm abgedrückt, so dass Dinge, die man unbewusst macht, und die einfach zum Grundstock eines selbstständigen Lebens gehören nicht mehr selbstständig ausführen könne. Hier gingen dann auch schon die Meinungen über das Abstellen der Maschinen außeinander. Mein Vater hatte bis zum Schluss die Hoffnung, dass es doch anders werden könnte und wollte NICHT, dass die Maschinen abgestellt werden. Mein Bruder und ich hingegen haben der Wahrheit ins Auge gesehen, was soll man einen Menschen, der sowieso nichts mehr mitbekommt noch länger quälen? Am 02.06. wurden abends um 18:00 Uhr die Maschinen endgültig abgestellt.

Alles in allem kann ich auch heute noch sagen, dass ich von einer Klinik, die in ihrem speziellen Gebiet einen so guten Ruf haben soll, so schlecht mit den Patientienten und ihren Angehörigen umgeht. Meine Mutter hatte kein Einzelzimmer, nein, sie lag mit einer anderen Patientin im Zimmer. Hallo geht es noch?! Wie kann man so etwas verantworten? Am Nebenbett wurde gelacht und gewitzelt, und an unserem Bett wurden nur Wehklagen ausgestoßen. Also ein bischen mehr Pietät und Rücksicht hätte man schon erwarten können. Nachdem die Maschinen abgeschlossen waren, wurde uns "ausnahmsweise" die Möglichkeit eingeräumt, uns nochmals still und alleine von unserer Mutter/Frau zu verabschieden. Der Raum in den wir gebracht wurden, in den unsere Mutter gebracht wurde war ein kalter Raum. Abstoßend, und überhaupt nicht zum Wohlfühlen. Unakzteptabel war auch, dass plötzlich Schwestern rein kamen, weil sie dort ihre Pause verbringen wollten! Genau, diese ach so tolle Klinik hat nicht mal genug Platz um einen Raum für Abschiede einzuräumen. Und über die Schwester, die zum Schluss noch für meine Mutter zuständig war, war sowieso die Unhöflichkeit in Person. Statt uns in unsere Trauer zu bestärken, uns Trost und Mut zuzusprechen bekommt man keine 24 Stunden, nachdem der Tot offiziell und die Maschinen abgeschaltet sind zu hören "Dass sei normal, jeder muss sterben." Sowas kann man nicht bringen wenn man sieht, dass diese Menschen gerade eben einen wichtigen Menschen verloren haben. Unter aller Sau einfach nur. Ich bin noch heute entsetzt darüber. Und gerade wo ich diesen Bericht verfasse sehe ich das komplette Wochenende im Zeitraffer vor mir.

Es ist komisch, dass ich jetzt mit den Tränen ringe, aber die letzten Monate alles für normal hingenommen habe, dass sie nicht mehr da ist. Das letzte Mal an ihrem Geburtstag an sie gedacht habe. Wie kann ein Mensch, der einem doch so wichtig war so einfach verblassen?



[Rezension] Verpissimo! ein Sommer in Italien - Anna Gold

Quelle: blogdeinbuch
Verpissimo! Ein Sommer in Italien (orig. Verpissimo! Ein Sommer in Italien) ist ein Roman von Anna Gold. Und ist 2014  in der deutschen Sprache im mira Taschenbuch Verlag als Taschenbuch unter der ISBN 978-3-95649-009-5 für 8,99 € in Deutschland oder 9,30 € in Österreich erschienen.











Buchrücken:
Auswandern nach Italien! Nix hält Dana und ihre allerbeste Freundin Mel in Deutschland: Ihre Jobs sind ätzend, ihre Freunde (Käfer-Klaus und Mickey) betrügerisch beziehungsweise Muttersöhnchen. Kurzentschlossen investiert Mel in eine Villa im Piemont, die ihr der italienische Makler am Telefon ans Herz gelegt hat. Eine Frühstückspension ist angedacht. Nur: Der schrullige Vorbesitzer (Müll-Mastro, die Altlast) weigert sich auszuziehen. Zahlende Gäste kommen entweder gar nicht oder sind Rocker. Oder Grufties. Meer ist weniger, und was um alles in der Welt ist die Kottize Fischikale?
Die Freundinnen sind mittendrin im dolce vita für Hartgesottene inklusive italienischer (Alb-)Traummänner … [Quelle: Blog dein Buch]




Meinung:

Dana und Mel sind die besten Freundinnen und könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Dana klein und stark ist und dunkle Haare hat ist Mel groß und schlank und eine Naturblondine. Dana hielt es in ihrem Heimatdorf nicht mehr aus, wollte das Stadtleben genießen, und landete in Frankfurt beim übergeordneten Ministerium. Unterbezahlt und unterfordert langweilt sich Dana hier. Ihrer Freundin geht es in München in einem Großkonzern.

Dana hält es nicht mehr aus in ihrem Beruf, in ihrem Leben und überhaupt. Ihr Freund, IHR Micky für ein halbes Jahr mit seiner Mama (Kontradelle alias Cordabelle) in Florida und danach für das Studium in Hamburg. Angestachelt durch Postmann Markus, der rein zufällig aus Italien kommt und Postkarten der Karibik als Postkarten aus Piemont ausgibt, setzt Dana ihrer besten Freundin Mel einen Floh ins Ohr. Den Mel natürlich gleich dankend annimmt, da ihr Langzeitfreund eine vermeindlich Neue hat und überhaupt sind Männer doch doofe Geschöpfe. Und da Mel mal eben erfahren hat, dass sie in der kommenden Woche, zu ihrem 25. Geburtstag Geld von einer verstorbenen Tante erben soll behält sie diesen Floh im Ohr und kauft auch so gleich ein Haus im Piemont. Natürlich ungesehen, wie den Stern, den sie sich vor ein paar Jahren gekauft hatte. Sämtliche Versuche Danas, sie von diesem Plan, und vorallem von der Idee mit dem Strand abzubringen verlaufen im Sande und so dauert es nicht lang und die beiden begeben sich in ihr neues Leben in Piemont. Immerhin die Lage des Hauses ist die, die ihnen beschrieben wurde. Hoch oben auf dem Berg und ohne Strand und Meer. Einen faden Beigeschmack hat die ganze Sache allerdings, die Altlast Mastro, Vorbesitzer des Hauses, weigert sich auszuziehen. Was im Verlauf der Geschichte zu einigen witzigen und missverstänlichen Handlungen führt.

Anne Gold hat einen witzigen und flüssigen Schreibstil, der es schwer macht das Buch aus der Hand zu legen. Das Buch ist in mehrere Kapitel unterteilt, welche mit Überschriften auf das folgende Kapitel bezug nehmen. Die Schriftgröße selbst ist angenehm gehalten und fördert so noch die Leserlichkeit des Romans. Die Geschichte wird aus Danas Sicht erzählt, was nicht nur das eigentliche Geschehen betrifft sondern man erfährt auch, was Dana dann in diesen Situationen denkt.

Ich kann dieses Buch jedem ans Herz legen, der auf leichte Lektüre, witzige Dialoge und verzwickte Liebessituationen steht.

Das Cover ist in frischen Farben gehalten und zeigt eine italienische Landschaft. Im Vordergrund befinden sich zwei junge Frauen auf einem Roller, die vermutlich Dana und Mel zeigen sollen. Der Name der Autorin ist in grün gehalten und leicht erhaben. Hingegen der Haupttitel (Verpissimo!) ist in weiß und tritt sehr vom Cover ab, ist also definitv ertastbar auf dem Cover. Der Untertitel (ein Sommer in Italien) ist rot und wie der Autorenname nur ganz minimal ertastbar auf dem Cover. Das Verlagslogo passt sich farblich sehr gut in das Gesamtcover ein und stört die Harmonie des Aufbaues überhaupt nicht.

Ein sehr tolles Buch für jemanden der nicht immer nur auf schwere Kost steht, der auch mal ein Buch lesen kann bei dem man nicht sonderlich viel nachdenken muss. Und ich hoffe es wird nicht das letzte Buch von Anna Gold gewesen sein.


Das Buch bekommt von mir 5/5Sterne






Mein Dank gilt an dieser Stelle Blog dein Buch und dem mira Taschenbuch Verlag.

Freitag, 30. Mai 2014

In eigener Sache - Facebook








Heute gibt es mal Werbung in eigener Sache für eine Facebookgruppe.

Die Gruppe habe ich gegründet nachdem ich in einer anderen Gruppe, in der ich was fragen wollte, oder auf etwas hinweisen wollte relativ doof von der Seite angemacht wurde, weil es nichts mit dem eigentlichen Inhalt Rezensionen zu tun hatte. Also keine 100 % Passung mit dem Gruppeninhalt hatte. Ist nicht mein Problem. Infolge dessen habe ich allerdings eine Gruppe geöffnet, bei der es ganz allgemein um das Thema "Hompages, Blogging und www" geht. Es dürfen diesbezüglich Hinweise geschalten und Werbung gemacht werden. Man kann nach Hilfe suchen und Hilfe anbieten.
https://www.facebook.com/groups/1474044956160476/


Gruppenbeschreibungstext:
Du hast einen Blog, eine Homepage, einen Shop, oder dergleichen und suchst Gleichgesinnte? Dann bist Du hier richtig. Finde hier neue Leser, neue Käufer. Oder du brauchst Hilfe uns Unterstützung in welcher Form auch immer? Hier findest du sie.

Wie ihr seht, es ist für jeden von uns etwas dabei. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch mal die Zeit nehmt und vorbei schaut. Gerne stelle ich die Gruppe auch auf offen, damit ihr im Vorfeld mal schauen könnt ob ihr interesse habt oder nicht. Allerdings ist noch nicht all zu viel los, denn gerade IHR fehlt mir noch zu meinem Glück. :D

 

Donnerstag, 29. Mai 2014

Deine Meinung ist gefragt









Einen schönen Feiertag habe ich Euch ja schon gewünscht. Nun ist mir aufgefallen, dass ich für morgen, Freitag, keinen Post vorbereitet habe. Und da ich ja meinte, ich möchte "RUMS" und "LADY DIY" im wöchentlichen Wechsel machen brauche ich einen Vorschlag von genau DIR was ich morgen erzählen soll/kann/darf. :)

  1. Wollt ihr mehr über mich erfahren? []
  2. Soll ich genauer über die Woche Salzburg erzählen? []
  3. Sonstiges []

Hinterlasst mir Euren Wunsch/Eure Wünsche unten als Kommentar, oder schickt mir eine E-Mail an reasworld82(a)gmail.com wenn ihr Eure Meinung nicht öffentlich machen wollt.


RUMs am Donnerstag









Heute ist schon wieder Donnerstag. Ich wünsche Euch dann auch gleich mal allen einen schönen Christie Himmelfahrtstag.

Mal in meinen Ordnern suchen, was ich euch heute zeigen kann.


Meine kleine Schmuckschatulle, nur für mich... Gefertigt aus einer Spanholsdose. Der untere Teil wurde mit einer Blumenserviette beklebt, der obere mit einer gelben Serivette. Und oben drauf eine langstielige rosa Rose... Irgendwo fliegt sie sogar noch rum. *grins*

Und weil das Döschen mal für mich gedacht war wandert es heute zu RUMS.

Mittwoch, 28. Mai 2014

My sky








So wie ich gestern das erste Mal bei "view down" mitgemacht habe mache ich heute das erste Mal bei "mysky" mit. Na ja... Mal sehen, ob ich da nicht doch etwas "besseres" finde...

Heute mal ein Himmel aus Salzburg. (War ja klar)

Wenn ich nicht alles vergessen habe, dann ist das der Aufblick von der Getreidegasse hoch zum Museum der Moderne.

Euch allen einen schönen Mittwoch.



Dienstag, 27. Mai 2014

Kleine Info am Rande








Ihr werdet Euch wohl wundern, weshalb ich darum so einen Wirbel mache. ABER ich freu mich einfach so riesig. :D

Mein gesetztes Ziel an gelesenen Büchern war 40. Und HEUTE habe ich #20 beendet. Somit habe ich die Hälfte meines Zieles geschaft, und bin 4 Bücher meiner Planung voraus. :D Sprich, ich kann in den nächsten 31 Wochen noch ganz gemütlich 20 Bücher lesen. :) Und ich werde jetzt in den nächsten Monaten nach und nach das Geld wieder in der Spardose auffüllen, welches ich aus Geldmangel entwendet habe. Also mittlerweile 20 Euro. Somit werde ich dies wohl auf 4 Mal machen plus den jeweiligen Euro für die gelesenen Bücher. Ebenfalls muss ich dann noch zählen, wie viele Rezensionsexemplare ich habe, um hierfür die jeweiligen Beträge in eine Spardose werfen zu können, die ich mir nun extra für diese Aktion gekauft habe... Ich weiß allerdings nicht, ob ich es mir leisten kann, wie in einer ersten Überlegung, die Hälfte des jeweiligen Buchpreises einwerfen kann. Evtl. muss ich dass dann monatlich machen. Oder auch hier gibt es einen fixen Betrag von 1-2 Euro pro Buch. Und die Dose wird dann erst ihrem sozialen Zweck zugeführt, wenn sie voll ist. :)

Ich bin zwar jetzt nicht auf nem Eulentripp, aber ich fand die Dose irgendwie süß, und da müsste ja theoretisch viel Geld für den guten Zweck rein passen, oder was meint ihr?


View Down #35



Da mir einfach nichts vernünftiges einfallen will, ich von Euch auch noch keine weiteren Ideen habe, und dann auch einfach zu krank zum Denken bin gibt es heute den View Down auch mal bei mir. Zufällig habe ich ein Foto entdeckt welches hier rein passt und mir auch noch gut gefällt.

Bild 1 meines View Downs zeigt also unseren Innenhof in Salzburg, sozusagen die Ruhe vor dem großen (An-)Sturm am nächsten Tag, wenn dann Cafe und Geschäfte wieder offen haben, und die Touristengruppen rum geführt werden.


Ist das nicht ein kleiner idylischer Ort? So Tür an Tür mit Mozart?  (Die Wand mit den roten Schleifchen ist sein Geburtshaus - von Vorne kam ich leider nicht dazu.)

Und ab geht dieser Beitrag hier zu Kirstin.



Sonntag, 25. Mai 2014

Postplan - mangelhaft









Ich habe gerade einen abgespeicherten Blogpost-Plan für 2014 bzw. 2015 gefunden. Aber so ganz zufrieden bin ich absolut nicht damit.


So hätte der Monat Mai ausgesehen, wenn ich mich schön brav dran gehalten hätte.

# Mai
1 RUMS
2 Lady DIY
3 Rezi
4 Neuzugänge
5 UfO
6 View down
7 My sky
8 RUMS
9 Lady DIY
10 Rezi
11 Autoren erzählen...
12 UfO
13 View down
14 My sky
15 RUMS
16 Lady DIY
17 Rezi
18 Rea visited
19 UfO
20 View down
21 My sky
22 RUMS
23 Lady DIY
24 Rezi
25 Blogvorstellung
26 UfO
27 View down
28 My sky
29 RUMS
30 Lady DIY
31 Rezi


Mit diesen "view down" und "mysky" bzw. "Blogvorstellung" bin ich nicht mehr ganz zufrieden. Vielleicht habt ihr ja noch andere Ideen, die ich einbauen könnte. Also etwas das ich wöchentlich einbauen kann und eine Sache, die ich monatlich einbauen werde.

Auch im nächsten Monat werde ich vermutlich wieder an mehr als einem Tag das Thema "Rea visited" auf dem Blog vorstellen. Außer, euch interessiert es nicht, wie es in Salzburg weiter geht.

Wie hat euch dieser Wochenbeitrag über Salzburg eigentlich gefallen? Sollte ich Euch hier noch eine allgemeine Zusammefassung der kompletten Woche erstellen?

Ich werde es wohl auch erst mal so auslegen, dass ich bis auf weiteres RUMS und LADY DIY 14 tägig im Wechsel mache. Da ich erst mal durchschauen muss, was ich überhaupt für welchen Tag noch habe.





Sonntagmorgenfüller 18.-24.05.









Ausnahmsweise gibt es heute wieder einen Rückblicker. :D "Geklaut" bei Kirstin.

[ Gestrickt ]Bolero
[ Gehäkelt ] nichts
[ Gestickt ] nichts
[ Gelesen ] Schattengreifer-Der Zeitenherrscher #2 - Stefan Gemmel (Rezi folgt)
[ Gehört ] Den Salzburger Dialekt
[ Gesehen ]Schloss Mirabell inkl. Garten, Hotel Sacher, Salzburger Dom, Salzach,
[ Geknipst ] vieles
[ Getan ] Eine Führung durch den Mirabellgarten gemacht und über die Architektur des Schlosses berichtet.
[ Gelassen ] Stadtbummel am einzig freien Tag in Salzburg dank Halsschmerzen
[ Gelacht ] viel beim Quatschen mit der Mitbewohnerin in Salzburg
[ Geweint ] bisher noch nicht.
[ Gefreut ] auf die Woche Salzburg
[ Geärgert ] dass mich Hals-, Kopfschmerzen und Übelkeit gerade dann beehren, wenn wir nen freien Tag haben.
[ Geklickt ] Youtube, blogger, facebook
[ Gekauft ] Neben Lebensmitteln, Eis, Ohrringe, Blasenpflaster
[ Gewünscht ] Das meine Halsschmerzen sich endlich verziehen

Getauscht wurde [ Genäht ] gegen [ Gelesen ]



Samstag, 24. Mai 2014

[Gastrezension] Gut gegen Nordwind - Daniel Glattauer

Da ich die vergangene Woche in Salzburg war und ich nicht dazu komme selbst eine Rezension erstellen zu können freue ich mich sehr, dass ich Euch heute eine Gastrezension von Martin (Be Hobbylicious) vorstellen darf. Nächste Woche gibt es dann wieder meine Rezension. Ihr wollt auch mal Bücher bei mir vorstellen (weil ihr zum Beispiel selber keinen Blog habt), dann meldet Euch doch einfach über das Kontaktformular. :)


Allgemeines:

223 Seiten stark ist das Buch von Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind. Dazu kommt eine sehr gute Schriftgröße auf einem angerauhten Papier. Das Cover ist schlicht gehalten mit einer Frau die auf einem Bett sitzt. Sehr passend wie ich finde.

Inhalt laut Buchrücken:

Emmi Rothner möchte per E-Mail ihr Abo der Zeitschrift "Like" kündigen, doch durch einen Tippfehler landen ihre Nachrichten bei Leo Leike. Als Emmi wieder und wieder Emails an die falsche Adresse schickt, klärt Leo sie über den Fehler auf. Es beginnt ein außergewöhnlicher Briefwechsel, wie man ihn nur mit einem Unbekannten führen kann. Auf einem schmalen Grat zwischen totaler Fremdheit und unverbindlicher Intimität kommen sich die beiden immer näher - bis sie sich der unausweichlichen Fragen stellen müssen: Werden die gesendeten, empfangenen und gespeicherten Liebesgefühle einer Begegnung standhalten? Und was, wenn ja?

Mein Fazit:

Dieses Buch habe ich nun schon mehrfach gelesen und trotzdem verliert es nichts von seinem Charme. Die Geschichte selbst ist interessant geschrieben. Der Mail-Wechsel der beiden immer wieder aufs Neue spannend, witzig und erheiternd. Mit jeder Mail hat man das Gefühl wieder etwas mehr über Emmi und Leo zu erfahren.
Auch die Art des Mail-Wechsels als Buch zu schreiben ist eine vollkommen andere Art ein Buch zu lesen, jedoch eine sehr gute Art, denn das ganze liest sich äußerst flott. Vor allem die Tatsache dass manche Mails relativ kurz sind, sorgt für den Effekt, dass man doch mehr liest als man vor hatte, sodass es dazu kommt dass einen das Buch wirklich fesselt.
Das Ende war wieder einmal nicht so wie erhofft, aber es macht irgendwie Hoffnung, dass es weitergeht mit den beiden, was dann doch für ein versöhnliches Ende sorgt.

Alles in allem ein fantastisches Buch:

5/5 Punkten

Donnerstag, 22. Mai 2014

[Rea visited] Salzburg - Schnupperwoch #4

 



Willkommen zurück an Tag 4 der Schnupperwoche. Eigentlich wollte ich mit meiner Mitbewohnerin so viel machen heute. Da wir ja unseren freien Tag haben. Allerdings quälen mich seit gestern Abend Halsschmerzen, seit heute Morgen  Kopfschmerzen und Übelkeit. So dass meine Mitbewohnerin den Tag alleine verbracht hatte. Auch jetzt sitzt sie ganz alleine mit dem Rest der Gruppe im Biergarten. *leider* Aber wenn es nicht geht geht es nicht.

Aber somit kann ich Euch auch keine neuen Eindrücke zeigen, und werde die Verlosung ausfallen lassen... :(

Ob ich morgen noch einen Beitrag zu Salzburg hinterlasse weiß ich nicht. Da wir ja nur nach Hause fahren, und entsprechend nichts mehr passiert.


Mittwoch, 21. Mai 2014

[Rea visited] Salzburg - Schnupperwoche #3.1









Dieser Post wird rein nur aus Bildern bestehen, die abends noch entstanden sind, als wir mal ohne Gruppe los gezogen sind. Die Altstadt ist einfach nur ein einziger WOW-EFFEKT! Lasst die Bilder auf euch wirken, ich hoffe, dass die Stimmung, die meine Mitbewohnerin und ich gespürt haben durch die Bilder deutlich wird.


Blick über unseren Hof vom Aufgang aus. 






















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