Samstag, 23. November 2013

Fragen und Aufgaben zur 12. Lesenacht

Die Fragen und Aufgaben 

zur 12. Langen Lesenacht


Durch Zufall entdeckt, dass schon eine Frage erschienen ist...

1. Aufgabe ~ 21:00 Uhr
Mit welchem Buch startest du in die heutige Lesenacht? Beginnst du es ganz neu oder hast du bereits ein paar Seiten gelesen? Welches Leseziel setzt du dir selbst?

Ich starte heute mit dem Buch "Das kupferne Zeichen" von Katia Fox. Begonnen habe ich auf Seite 1 wie sich das gehört. Und Leseziele habe ich mir keine vorgenommen, da ich sowieso nicht weiß, wie lange ich der Lesenacht beiwohnen werde. Da ich, weil heute zum ersten Mal mit gemacht, gar nicht weiß, wie lange diese Lesenacht in der Regel geht. 

2. Aufgabe ~ 22:00 Uhr
Stell dir vor, du dürftest einen bisher bloß fiktiven Buchcharakter zum Leben erwecken, müsstest aber den Rest deines Lebens mit ihm/ihr verbringen. Wen wählst du und warum? 


Puh, diese Frage ist schwer, die Charaktere die mir bisher in diesem Buch begegnet sind kenne ich noch nicht so gut, um zu sagen, wen ich mir da aussuchen würde... 

3. Aufgabe ~ 23:00 Uhr
Machst du dir während des Lesens Notizen? Schreibst du dir pregnante Sätze/Passagen raus oder markierst diese sogar im Buch? Gibt es ein schönes/lustiges/besonderes Buchzitat, das du mit uns teilen möchtest?  


Ich versuche es immer wieder mir Notizen zu machen, habe dies aber erst bei einem Buch wirklich geschafft. Markiert wird in den Büchern gar nicht, ist für mich ein absolutes No-Go. Am schlimmsten fand ich da mal in einem Buch aus der Bücherei, dass da dann immer Randnotizen standen, weil der Autor irgendwas vergessen oder falsch berichtet hatte (Ging um Heinrich VIII).

Hmm, Buchzitat vielleicht weniger. Eher ein Satz, wenn überhaupt... Die folgenden Sätze finden sich alle in dem Buch "Sichelmond" von Stefan Gemmel wieder

In einem Gespräch zwischen Rouven und Tabitha sagt Rouven: "Du kannst dir immer noch nicht sicher sein." Dieser Satz bezieht sich auf ihr erstes Treffen in der fremden Wohnung und hat mich tagelang nicht los gelassen.


("Also, wenn es einen Namen gibt, der hundertprozentig zu diesem Menschen passt, dann war es 'Lasch'!")


(Warum kümmert sich jetzt niemand um dieses Mädchen, das völlig in Tränen aufgelöst vor den Toilettentüren verharrte und die Welt nicht mehr verstand?)


(Entschuldigen Sie, Sie haben vorhin etwas verloren: mich!)


(Wie ein Werwolf, bloß als Stier? Ein Wer-Stier?) >> Bei dem Satz musste ich so lachen...


So leid es mir tut, aber nach Frage 3 klinke ich mich auf Grund mangelnder Konzentration aus. Ob ich erneut bei einer Lesenacht teilnehmen werde weiß ich nicht. Da ich nun auch nicht sonderlich das Gefühl hatte, dass es etwas bringt. Denn lesen kann ich auch alleine, ohne Fragen im Stundentakt beantworten zu müssen. Wir werden sehen. 

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