Freitag, 28. Dezember 2012

[Rezension] Daniela Wander - Die Erbin der Burg

Titel: Die Erbin der Burg
Autor: Daniela Wander
Buchsprache: deutsch
Verlag: Weltbild Ausgabe
ISBN: 3-404-15477-0
erschienen am: 2006
Umschlag: Hardcover 
Seiten: 748

 

 

 

Buchrücken:  

Als Philippa mit dem habgierigen Ritter Johann Rischen verheiratet werden soll flieht sie von der Burg Aichenbergen. Erst als sie die sicheren Tore Kölns erreicht hat, erkennt Philippa welchen Preis sie für ihre Freiheit zahlen muss. Doch trotz Hunger und Einsamkeit bewahrt sie ihr Geheimnis ihrer Herkunft. Sie ahnt jedoch nicht, dass ihre Stiefmutter sie durch den finsteren Manfredus verfolgen lässt, der sie notfalls mit Gewalt  zurückholen soll.

 

Inhalt:

Philippa ist das älteste von drei Kindern Philipps von Eichenbergen. Als ihr Vater nicht mehr von einem Feldzug zurück kommt ergreift ihre Mutter die Gelegenheit sie an den Ritter Rischen zu verheiraten. Ihre Mutter hält diese Verbindung wie es damals oft der Fall war für die beste und vor allem die reichste. Philippa wird bei dieser Entscheidung natürlich nicht gefragt, da ihre Mutter sie und ihre 2 Halbgeschwister nicht sonderlich mag. Aus Angst vor der Hochzeit flüchtet Philippa mit ihren Geschwistern von der Burg. Auf ihrer Flucht treffen die 3 inkl. Hund auf eine Gauklergruppe und begleiten diese einige Zeit... Während eines Winteraufenthalts auf einer Burg wird Philippa als Kindermädchen eingestellt. Da ihr die Stellung so gut gefällt trennt sie sich von der Gauklergruppe und bleibt mit ihren Geschwistern auf der Burg. Als auf ein Burgfest ein Bekannter aus Kinderzeit kommen will zieht Philippa mit ihrer Schwester weiter, ihr Bruder darf weiterhin auf der Burg bleiben und die Ausbildung zum Ritter genießen. Die 2 Mädchen finden Unterkunft in Köln, wo sie auch wieder auf einen ihrer alten Gauklergruppe treffen. Dieser erfährt von Philippas Vergangenheit und beschützt sie vor Manfredus, der sie im Auftrag ihrer Mutter verfolgt. Philippa kehrt nach einer schlechten Nachricht zurück auf Burg Aichenbergen um ihre Stiefmutter am Sterbebett zu besuchen.

 

Meinung:

Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, ich habe mir sehr schwer getan das Buch aus der Hand zu legen. Es ist einfach schön, Philippa und ihre Geschwister zu begleiten, ihre Gefühle zu teilen, wenn sie plötzlich einen Schatten hinter der nächsten Häuserecke vermutet. 
Der Schreibstil lässt viele Vermutungen und Wege offen, wie sich die Geschichte entwickeln wird. Es wäre interessant zu erfahren, ob es für dieses Buch eine Fortsetzung gibt, da das Ende sehr gut für eine Fortsetzung taugt.





 



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