Mittwoch, 20. März 2013

[Rezepte] Forellenfilets nach Art der schönen Gärtnerin

Ca. 9,2 g Ballaststoffe

1 küchenfertige Forelle von 250 g
4 TL Zitronensaft
Kräutermeersalz
150 g Möhren
1/2 Salatgurke
125 g Fenchelknolle, geputzt gewogen
15 g Butter
1/2 Handvoll Kerbel
2 EL Trockener Weißwein

Die Forelle gründlich unter fließendem Wasser abspülen und trockentupfen. Dann entlang der Rückengräte mit der Küchenschere aufschneiden und in zwei Filets teilen. Jeweils auf der Hautseite mit einem scharfen Messer schräg leicht einschneiden. Auf beiden Seiten mit Zitronensaft einstreichen und mit Kräutermeersalz bestreuen.
Die Möhren schälen oder schaben und in Streichholzstarke Stifte schneiden.
Die Gurke unter fließendem Wasser abbürsten, dann längs halbieren und mit einem Löffel die Kerne herausschaben. Das Fruchtfleisch in schmale Stücke schneiden.
Fenchel putzen, dabei das Grün aufheben. Den Fenchel waschen, abtropfen lassen und sehr klein würfeln. Das abgespülte Grün trockentupfen und fein hacken.
Ein Stück Alufolie extra stark mit etwas Butter einpinseln und das vorbereitete Gemüse sowie das Fenchelgrün darauf verteilen, mit etwas Salz bestreuen. Die Forellenfilets mit der Hautseite nach oben auf das Gemüse legen.
Den Kerbel abspülen, trockentupfen und die Blättchen von den Stielen zupfen. Über den Fisch streuen. Die restliche Butter in kleinen Flocken auf den Fisch geben.
Die Folie leicht nach oben ziehen und den Wein um den Fisch gießen.
Die Folie oben und an den Seiten zufalzen und die Forelle in dem auf 220° (Gas Stufe 4) vorgeheizten Backofen in etwa 15 Minuten garen.
Die Folie öffnen, den Fisch etwas ausdämpfen lassen, dann mit dem Gemüse und dem sich gebildeten Saft auf einen Teller geben.

Variationen:
Ebenfalls können auch Renke, Schleie oder Zander zubereitet werden, die alle sehr Kalorienarm sind. Der verzehrbare Teil von 250 g Forelle beträgt etwa 150 g, die gleiche Menge könnt ihr auch von Renke verzehren. Schleie und Zander enthalten weniger Fett und damit auch Kalorien. Hier könnt ihr fast 200 g  Schleie und 180 g Zander genießen. Am besten ihr kauft fertige Filets, bei denen das Gewicht dem essbaren Teil genau entspricht.

Hinweis:
Fischeiweiß ist übrigens besonders hochwertig und verhältnismäßig schwer verdaulich, so dass ein Teil der dem Körper zugeführten Kalorien schon dadurch verbraucht wird, um dieses Eiweiß für den Körper nutzbar zu machen, eine bei Diäten sehr positive Wirkung. Ganz besonders trifft das übrigens für Muscheln und Krustentiere zu. Probiert einmal Riesengarnelen oder Kaisergranat nach Art der schönen Gärtnerin. Bei gleicher Kalorienmenge könnt ihr etwa 185 g davon zu euch nehmen. Die Garzeit sollte jedoch nur etwa 15 Minuten betragen, bei aufgetauter Tiefkühlware sind 8-10 Minuten ausreichend.

Mir hat das Rezept sehr gut geschmeckt.

Ein Vorteil, die Rezepte in diesem Buch sind alle für eine Person ausgelegt. :)

Und das Buch aus welchem ich dieses Rezept habe heißt Abnehmen macht Spaß und ist von Burda

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