Montag, 31. Dezember 2012

[Rezension] Torill Thorstad Hauger - Mond über Eikaberg

Titel: Mond über Eikaberg/Original: Mane over Eikaberg
Autor: Torill Thorstad Hauger
Umschlag: Taschenbuch


Seiten: 445

 








Buchrücken:  
Als man der vierzehnjährigen Sunniva Gewalt antut, erkennt sie ihren Peiniger zwar nicht, prägt sich jedoch auf immer seine tiefe Stimme ein. Aber das tragische Ereignis birgt auch eine Chance für sie: Als sich herausstellt, dass sie guter Hoffnung ist, vermählt sich der reiche, kinderlose Kaufmann Haldor mit ihr, um ihren Sohn als Erben einzusetzen. Damit wird die blutjunge Bauerntochter zur Herrin eines der vornehmsten Häuser Oslos. Bis sie eines Tages eine Männerstimme vernimmt, die sie an all das erinnert, was sie zu vergessen suchte...


Inhalt:
Sunniva ist 14 Jahre alt, als sie mit ihren Eltern und Geschwistern nach Oslo geht, um dort die schwerkranke Schwester für eine Zeit in ein Kloster zur Pflege zu bringen. Sunniva, gerade mannbar geworden und immer noch abenteuerlustig wie ein Kind zieht abends mit den Brüdern durch die Straßen Oslos. Als sie abends noch alleine die ein oder andere Straße durchwandert, ihre Brüder haben sie vor dem Haus in dem sie für die Nacht untergekommen sind abgeliefert, geschieht das unfassbare: Sunniva wird brutal auf offener Straße vergewaltigt. Zufällig ist in dem Moment als Sunniva erfährt, dass sie durch die Vergewaltigung schwanger wurde der reiche Kaufmann Haldor bei ihrem Vater um Pelze zu kaufen. Noch am selben Abend handeln die beiden die Hochzeit zwischen der 14jährigen Sunniva und dem um Jahrzehnte älteren Haldor aus. Sunniva ist Haldors dritte Ehefrau, hat aber im Gegensatz zu Haldor ein Kind, den kleinen Simon, welchen Haldor zu seinem Erben einsetzten möchte, da er selber nicht in der Lage ist Kinder zu bekommen. Kurz vor Haldors Tod kommt es dazu, dass die beiden doch noch das Bett als Mann und Frau teilen. Was Haldor nicht weiß ist die Tatsache, dass Sunniva sich mit dem Sohn von Haldor's Schwester eingelassen hat und der ein ungebetener Gast in Haldors Haus ist. Aus diesem Treffen geht Sunniva erneut schwanger hinaus. Ihre Tochter, benannt nach dem verstorbenen Ehemann, gerät immer mehr nach ihrem echten Vater.


Meinung:
Ich bin mit dem Buch noch nicht durch, habe noch 46 Seiten vor mir oder so. Bisher bin ich aber mehr als zufrieden mit dem Buch. Die Geschichte ist schön flüssig erzählt. Einzelne Kapitel gibt es in dem Sinne gar nicht es wird eher aufgeteilt in verschiedene Charaktere die die Geschichte aus ihrer Sicht erzählen. Bin schon auf den letzten Rest gespannt. :)


Bewertung:




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