Freitag, 28. Dezember 2012

[Rezension] Edgar Wallace - Die gelbe Schlange

Titel: Die Gelbe Schlange
Autor: Wallace Edgar

Buchsprache: deutsch
Verlag:
ISBN:
erschienen am:
Umschlag: Hardcover 
Seiten: 






Die "Freudigen Hände" tun ziemlich fromm:
Sie schaffen ihre Gegner
schnell ins Jenseits.

Die schöne Joan ist

in der Hand Fing Sus.
Ihr Herz jedoch gehört Clifford.

Wird Clifford Lynne

die Schlangenbrut vernichten?



Inhalt:
Joan Bray wächst bei ihrem Onkel, Mr. Narth und ihren Cousinen auf. Bis eines Tages ein Brief von Mr. Narths Onkel aus China kommt, in dem er diesem mitteilt, dass er im sterben liegt, und möchte, dass sein Geschäft in der Familie bleibt. Mr. Narth bekommt 2/3 des Vermögens wenn eine seiner Töchter oder Joan den Geschäftsführer heiratet. Da die Töchter kein Interesse haben einen Unbekannten in einem unbekannten Land zu heiraten. Somit bleibt diese Aufgabe an der unscheinbaren Joan Bray hängen. Nach dem ersten Treffen mit Clifford Lynne ist sie hin und weg von diesem unbekannten Mann. Das Telegramm vom Tod des alten Joe Brays ist eine Finte. Kann die entführte Joan Bray am Schluss gerettet werden?



Meinung:
Es ist schwer sich eine Meinung über Edgar Wallace zu bilden. Ich habe seine Bücher zum Größten Teil nicht gekauft, sondern bekommen. Dieses Buch hier hat mich nicht vom Stuhl gehauen. Es war nichts dabei was mich wirklich dazu hingerissen hätte länger als nötig daran zu lesen. Was dann wohl auch mit ein Grund dafür war, dass ich dieses Mal 3 Wochen für diese paar Seiten gebraucht habe.



Bewertung:
Die Filme sind eindeutig besser


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